Nach der jüngsten Erhebung des Branchenverbandes FNTR hat der Großteil der französischen Güterverkehrsunternehmen den Betrieb wegen der Corona-Krise ganz oder teilweise eingestellt.
Der Verkehrsminister spiele nur eine Nebenrolle bei der Bewältigung der Corona-Krise, hatte die Opposition im Vorfeld kritisiert. Die Bundesregierung schickt nun aber einen Mitstreiter mit.
Der Tüv ist durch auf der Problembaustelle in Schönefeld. Doch stoppt nun die Corona-Krise die Inbetriebnahme im Oktober? Im Gegenteil, heißt es bei der Flughafengesellschaft.
Die Gewerkschaft sieht trotz des erhöhten Sendungsaufkommens in der Corona-Krise keine Notwendigkeit für Ausnahmeregelungen, wie sie Deutsche Post DHL möchte.
Daimler und Volvo haben die Gründung eines Joint Ventures angekündigt, das in der zweiten Hälfte des Jahrzehnts schwere Brennstoffzellen-Nutzfahrzeuge für den Fernverkehr in Serie auf den Markt bringen soll.
Derzeit gibt es ständig neue Schlagzeilen über die Auswirkungen des Coronavirus auf die Weltwirtschaft und somit auch den internationalen Güterverkehr. Wir fassen die wichtigsten zusammen.
Zwei Maßnahmen sollen französische Transport- und Logistikunternehmen, die Lkw-Beförderungen durchführen, in der Corona-Krise um bis zu 390 Millionen Euro entlasten.
Schutzmasken, Rohmaterial für Präventionsmittel gegen die Pandemie und andere Frachtgüter holt das mittelständische Familienunternehmen mit umfunktionierten Passagierflugzeugen und dem Partner Founder aus Shanghai.
DFV-Mitgliedsunternehmen sollen sich auf ein koordiniertes und dynamisches Hochfahren der Wirtschaft vorbereiten. Von der Politik erwartet der Verband eine Verlängerung der Ausnahmeregelungen im Verkehrssektor.
Duisport hat zwar im abgelaufenen Geschäftsjahr Umsatz und Ertrag steigern können. Aber Duisport-Chef Erich Staake rechnet mit negativen Entwicklungen, und zwar nicht nur für 2020, sondern auch in Jahren darüber hinaus.
Erdöl kaufen und Geld dafür bekommen? Nur schwer vorstellbar, doch die Corona-Krise und der weltweite Konjunktureinbruch machen es möglich. An deutschen Tankstellen wird das bizarre Ereignis aber wohl keine Folgen haben.
Dabei gibt es allerdings deutliche Unterschiede bei den einzelnen Güterbereichen. Während Transportunternehmen im Lebensmittelbereich nach wie vor viel zu tun haben, läuft es in anderen Sparten eher schleppend an.
Laut dem Netzwerk Europäischer Eisenbahnen haben die Wettwerber der Deutschen Bahn allerdings zuletzt einen deutlichen Verkehrsrückgang verzeichnet und aktuell mit Dumpingpreisen zu kämpfen.
Laut dem schweizerischen Bundesamt für Straßen ist im vergangenen Jahr bei rund 22 Prozent der kontrollierten Lastwagen, Busse und Lieferwagen etwas auszusetzen gewesen.
Ein Grund für den Rückgang der Frachter und damit auch der Ladungsmengen sei neben der Corona-Krise der günstige Treibstoff, teilt die Generaldirektion Wasserstraßen und Schifffahrt mit.