Weil nun auch Güterverkehrs-Beschäfigte einen negativen Corona-Test brauchen, fürchtet der Zentralverband Spedition und Logistik eine Versorgungskrise und ruft nach europaweit verbindlichen Regelungen.
Ein Mausklick am Morgen und ein Paketboten-Klingeln am Abend? So stellte man sich das beim "Same Day Delivery" vor, also dem Zustellservice der Logistiker. Vor ein paar Jahren noch lautstark beworben, hat sich dieser Service als Rohrkrepierer erwiesen.
Die Bundesregierung hat die Einreisebedingungen nach Deutschland massiv verschärft. Verbände aus Spedition, Transport und Logistik befürchten erhebliche Einschränkungen und fordern Ausnahmen für die Branche.
Mit der Übernahme aller Anteile des Joint Ventures verfolgt das Transportunternehmen ein konkretes Ziel. Und auch Rhenus hat für die Veräußerung seiner Anteile einen Beweggrund.
Vor allem RoRo-Verkehr habe es Rückgänge gegeben. Diese konnten allerdings durch eine Umschlagsteigerung in einem anderen Bereich fast vollständig kompensiert werden.
Damit sollen unter anderem die Baumärkte und Baustoffmärkte des Fachhändlers für Baustoffe beliefert werden. Ein Datum für die Inbetriebnahme steht bereits fest.
Grund dafür ist die Corona-Krise, die das Land nach wie vor fest im Griff hat. Ende des Monats soll eine Neubewertung der Situation erfolgen, die mit der Aufhebung weiterer Fahrverbote einhergehen könnte.
Telepass, ein Provider des europäischen elektronischen Mautdienstes EETS, hat das Zulassungsverfahren in der Schweiz bestanden. Damit kann künftig die leistungsabhängige Schwerverkehrsabgabe einfacher erfolgen.
Dem Deutschen Verkehrsforum zufolge sind sich die Betriebe und deren Mitarbeiter ihrer Verantwortung, die Wirtschaft aufrechtzuerhalten, bewusst. Nötig sei allerdings in mehreren Punkten die weitere Unterstützung der Regierung.
Laut Internationaler Vereinigung für den Kombinierten Verkehr Schiene-Straße würde sich das vor allem mit negativen Folgen auf den Klimaschutz auswirken.
Bilder leerer Supermarktregale in Nordirland haben für Aufsehen gesorgt. Die Lage bleibt kritisch. Und auch an anderer Stelle könnten bald Folgen des Brexits zu spüren sein.
Während sich in vielen Geschäften die unverkaufte Ware stapelt, kommen Onlinehändler in der Corona-Krise kaum noch mit den Bestellungen hinterher. Ein lukratives Geschäft – auch weil relativ gesehen weniger Pakete wieder zurückkommen.
Der Logistikkonzern möchte seinen Wettbewerber rückwirkend zum 1. Januar 2021 übernehmen und seine Aktivitäten in Deutschland und Europa weiter ausbauen. Die Kartellbehörden müssen allerdings noch zustimmen.
Der Bundesverband Wirtschaft, Verkehr und Logistik ist froh, dass das Bundesverkehrsministerium den Transport- und Logistikunternehmen finanzielle Unterstützung bei der umweltfreundlichen Erneuerung ihrer konventionellen Fuhrparks bietet.
Der EU-Brexit-Unterhändler hat die derzeitigen Probleme beim Handel zwischen Großbritannien und der EU sowie Nordirland als logische Konsequenz des Brexits bezeichnet.
Die digitale Spedition hat 160 Millionen US-Dollar von Investoren eingesammelt. Das Geld will Sennder Medienberichten zufolge auch nutzen, um Mittelständler zu übernehmen.
Die vollelektrische Variante des City-Transporters ist in zwei Karosserielängen erhältlich und soll eine maximale Reichweite von 275 Kilometern bieten.
Laut den neuesten Zahlen zum VerkehrsRundschau-Index sind die Frachtraten im Straßengüterverkehr im vierten Quartal 2020 leicht gestiegen. Erfahren Sie mehr in einem Video der VerkehrsRundschau.