Eigentlich gab es bereits eine politische Einigung, doch Bedenken der FDP haben das Projekt wieder in Wanken gebracht. Eine am 9. Februar geplante Abstimmung über das EU-Lieferkettengesetz wird vertagt.
In der EU gibt es eine Einigung auf strengere CO2-Grenzwerte für Lkw und Busse. Der Kompromiss stand auf der Kippe, die Zustimmung Deutschlands kam erst im letzten Augenblick.
Mehr als vier Millionen Arbeitnehmer in der EU sind nach Schätzungen Blei oder Diisocyanaten ausgesetzt. Die Chemikalien können zu Bluthochdruck oder Asthma führen. Die EU will nun handeln.
Was sind die Gründe für die momentanen Proteste in der Logistik? Wie gefährlich ist das für die Lieferketten und unsere Versorgung, und was muss die Bundesregierung jetzt tun? Ein Interview mit Professor Raimund Klinkner, Vorsitzender des Deutschen Verkehrsforums (DVF) in Berlin.
Nach einem Rekordergebnis 2022 pendelt sich die Lage bei Maersk bei soliden Zahlen ein. 2023 sei ein "Übergangsjahr" gewesen, macht Konzernchef Clerc fest.
Die Angriffe der jemenitischen Huthi-Rebellen auf Schiffe im Roten Meer reißen nicht ab. Das hat massive Folgen für die Lieferketten – auch in der Lebensmittel-Branche. Was auf deutsche Speditionen zukommt.
Die einstige Bundespost ist längst privatisiert, doch als größter Einzelaktionär hat eine staatliche Bank noch ein Wörtchen mitzureden bei dem Logistiker DHL. Nun wurde ein Aktienpaket verkauft.
Im Online-Workshop von FUMO, einem Schwesterportal der VerkehrsRundschau, geht es am 21. Februar um die Grundlagen der Lenk- und Ruhezeiten und im Arbeitszeitrecht.
Camion Pro sieht beim aktuellen Mauterstattungsverfahren künstliche bürokratische Hürden und ungerechtfertigte sowie überhöhte Gebühren, die die staatliche Toll Collect von Mautkunden, für die Bearbeitung der Erstattungsanträge fordert.
Der Logistikdienstleister CargoBeamer startet einen neuen Dienst in Italien und stockt auch die Zahl der Umläufe auf bestehenden Verbindungen weiter auf.
Wegen der Angriffe der Huthi-Rebellen auf Frachtschiffe, meiden die Reedereien die Route durch das Rote Meer und den Suez-Kanal. Laut IfW sind die gesamtwirtschaftlichen Auswirkungen dadurch jedoch überschaubar.
Zu Beginn des neuen Jahres steckt die bayerische Wirtschaft im Stimmungstief, wie eine Konjunkturumfrage des Bayerischen Industrie- und Handelskammertags zeigt.