Der Bundesverkehrsminister hat ein Leitbild für die Zukunft von Güterverkehr und Logistik erarbeitet, das die Branche wettbewerbsfähig halten und auch zum Klimaschutz beitragen soll. Die Wirtschaft fordert eine schnelle Umsetzung.
An dem Standort in Luxemburg errichtet der Logistikkonzern im Laufe des kommenden Jahres ein Distributionszentrum für das Europageschäft des Schweizer Laufschuh-Herstellers On Running.
Laut einer aktuellen Umfrage des Branchenverbandes FNTR sind immer weniger Unternehmen im Straßengüterverkehr mit ihrer Situation zufrieden. Der Grund sind die politischen und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen.
Auch das Nachbarland von Deutschland beteiligt sich an den Anschaffungs- und Einbaukosten. Die österreichischen Transport- und Speditionsunternehmen hatten sich allerdings etwas höhere Zuschüsse erhofft.
Im Zuge StVO-Novelle, die noch dieses Jahr in Kraft treten soll, will Verkehrsminister Scheuer gleiche Antragsbedingungen für alle Unternehmen schaffen. Auch die Gebührenhöhe wird sich dadurch ändern.
In zweieinhalb Wochen soll das Klimakabinett der Bundesregierung weitreichende Entscheidungen fällen. Langsam wird deutlich, was die Union will - und was nicht.
Weil es an Schleusen und Kanälen Sanierungsstaus gibt, verlangt der Verband der Chemischen Industrie von den Bundesbehörden mehr personelle Unterstützung.
Seit Mittwoch finden Pflege- und Wartungsarbeiten statt, wodurch Flugzeuge nur über die zweite Piste starten und landen. Ab 18. September stehen wieder beide Start- und Landebahnen zur Verfügung.
Der CSU-Landesgruppenchef hält das Zustandekommen eines gemeinsamen Klimapakets mit der SPD für wegweisend und spricht sich für einen Emissionshandel im Verkehrssektor statt für eine CO2-Steuer aus.
Laut einem Gutachten im Auftrag des Netzwerks Europäischer Eisenbahnen ist das Potential des Schienengüterverkehrs zur CO2-Reduktion bis zu fünf Mal höher als vom Bundesverkehrsministerium angenommen.
Der Kontaktlogistiker hat das Logistikzentrum in Greven aufwendig modernisiert und erweitert. Zur Eröffnung würdigte Nordrhein-Westfalens Ministerpräsident Armin Laschet die Aktivitäten des Unternehmens.
Wer an einem Unfall vorbeifährt und Fotos oder Videos macht, begeht einen Handyverstoß und zahlt dafür üblicherweise 100 Euro. Wenn eine frühere Verkehrssünde vorliegt, erhöht sich diese Geldstrafe allerdings.
Der Logistikoonzern hat einem Zeitungsbericht widersprochen, wonach Sendungen im Auftrag des Online-Versandhändlers Vorrang hätten und andere deshalb mitunter liegenbleiben.
Ein Grund für die geringeren Abfahrten ist, dass das Fährschiff andernorts mehr gebraucht wird. Es soll dafür vermehrt von Rostock aus fahren und Güter nach Skandinavien transportieren.
Die Luftfracht-Airline darf von dem Luftfrachtdrehkreuz starten. Das Unternehmen fängt mit zwei Maschinen an, will seine Flotte allerdings in den nächsten Jahren erweitern.