Im letzten Quartal 2019 betrug der Nettoverlust im laufenden Betrieb des Reedereikonzerns Maersk rund 61 Millionen Dollar. Derzeit geht das Unternehmen aufgrund des Coronavirus von einem schwachen Start in das Geschäftsjahr 2020 aus.
Flüchtlinge steuern auf den Abschluss eines Lokführers zu. Das hat Vorteile für die Eisenbahnunternehmen, die häufig über einen Personalmangel klagen, und die Integration.
Nach dem niedrigsten Stand seit 1990 bei Firmeninsolvenzen im Jahr 2019 erwarten Experten für das Jahr 2020 wieder einen Anstieg. Kein gutes Zeichen für die Logistik, die aktuell bei Firmenpleiten an der Spitze steht.
Die Anforderungen für die Entsendung von Mitarbeitern ins EU-Ausland ändern sich regelmäßig. Eine Übersicht der wichtigsten Vorschriften steht im Profiportal VerkehrsRundschau plus zum Download bereit.
Die Reederei Maersk will mit der Übernahme des US-Logistikdienstleisters Performance Team unter anderem das Nordamerika-Geschäft ausbauen. Noch fehlen allerdings die erforderlichen behördlichen Genehmigungen.
In der Vergangenheit hatte das niederländische Transportunternehmen Van Leendert unter anderem mit Marktveränderungen zu kämpfen. Die Übernahme der Agrarsparte durch den niederländische Agrarlogistiker AB Texel soll jetzt helfen.
Auf einem 25 Hektar großen Areal im Gewerbegebiet „Erfurter Kreuz“ sei ein 32 Meter hoher und 560 Meter langer Gebäudekomplex entstanden, teilt die österreichische Möbelkette mit.
Der Paketdienstleister UPS erweitert sein Verteilzentrum in Langenhagen. Laut Unternehmen handelt es sich dabei um die größte Einzelinvestition von UPS außerhalb der Vereinigten Staaten.
Hintergrund der Sperrung ist der achtspurige Ausbau der Autobahn 1 zwischen Köln und Leverkusen. Dafür müssen sämtliche Über- und Unterführung in diesem Bereich angepasst werden.
Der Bund belohnt den Umstieg auf den MAN TGE 3.140 E, den E-Vito von Mercedes Benz, den VW E-Crafter, den Renault Master Z.E. sowie verschiedene Streetscooter mit mehr Geld.
Hintergrund des Fahrverbots gegen das lettische Transportunternehmen sind fehlende Kooperation mit den norwegischen Behörden und wiederholte Verstößen gegen die Sozialvorschriften.
Die Beihilfe in Form von direkten Zuschüssen an die Eigentümer privater Eisenbahninfrastruktur ist mit einem Budget von 3 Millionen Euro ausgestattet und läuft bis 2024.
Herbert Hertwig bekam Mitte März 2019 den schweren Auffahrunfall eines Lkw mit und eilte dem eingeklemmten Fahrer sofort zu Hilfe. Für diese mutige Tat wurde er nun geehrt.
Das Gleisnetz im slowenische Hafen Koper wird ausgebaut. Zusätzliche 2,8 Kilometer Schiene erschließen künftig den zweitgrößten Stellbereich für Fahrzeuge im Nordosten des Hafens.
Die Berliner Staatsanwaltschaft sieht keinen Anfangsverdacht für eine Straftat des Bundesverkehrsministers und wird deshalb nicht gegen ihn wegen der gescheiterten Pkw-Maut ermitteln.
Der Verbandsvorsitzende des BIEK kritisiert die härteren Strafen fürs Parken in zweiter Reihe und fordert erneut die Einführung eines Ladezonen-Schilds in Städten.