Derzeit gibt es ständig neue Schlagzeilen über die Auswirkungen des Coronavirus auf die Weltwirtschaft und somit auch den internationalen Güterverkehr. Wir fassen die wichtigsten zusammen.
Gefordert hatte EU-Verkehrskommissarin Adina Valean eine Lockerung bei bestehenden Lkw-Fahrverboten. Erreicht hat sie das Gegenteil, denn Tirol will im Streit um Transitverkehr aus Deutschland und Italien einen Gang zulegen.
Dafür soll die Maut aber nicht nur in Straßen investiert werden, sondern verstärkt auch schwächeren Verkehrsteilnehmern zugutekommen. Aktuell profitiert vor allem eine Stadt von den Einnahmen.
Die vorformulierten Vertragsbedingungen für speditionsunübliche Dienstleistungen sind im vergangenen Jahr überarbeitet worden. Für internationale Geschäftsbeziehungen gibt es nun eine Übersetzung.
Ein EU-Projekt beschäftigt sich derzeit damit, wie künftig mehr Gütertransporte von der Straße auf die Schienen gebracht werden können. Das Landesministerium für Infrastruktur in Thüringen spielt dabei eine wichtige Rolle.
Wie der Finanzchef des Unternehmens mitteilte, will sich der Logistikkonzern künftig effizienter aufstellen. Das soll vor allem durch Zusammenlegen von Abteilungen in verschiedenen Bereichen passieren.
Das Bundesamt für Güterverkehr hat Wartezeiten für Binnenschiffe an Containerterminals deutscher Seehäfen und der ZARA-Häfen untersucht. Demnach gibt es teils hohe Wartezeiten, von denen Binnenschiffe besonders an zwei Häfen betroffen sind.
Das neue Unternehmen mit Sitz in Budapest ist aktuell primär als Bahnspedition aktiv und organisiert für Direktkunden in Südosteuropa den Gütertransport auf der Schiene.
In Österreich gibt es künftig ein neues Online-Portal für genehmigte Sondertransporte. Mit bereits ausgestellten Bescheiden oder bereits abgegebenen Stellungnahmen soll es keine Probleme geben.
Die internationale Schifffahrt spürt bereits die Auswirkungen des Coronavirus. Die genauen Folgen sind zwar noch offen, die Charterraten für Massengutschiffe sind jedoch bereits deutlich zurückgegangen.
Das Transportunternehmen Flash Europe ist künftig auch im bulgarischen Markt aktiv und setzt dabei auf die Zusammenarbeit mit lokalen Kontakten und die globalen Einkaufsvorteile für Industriekonzerne.
Wegen Bauarbeiten an einer Autobahnbrücke wird die Autobahn 63 und die Bundesstraße 40 im Kreuz Mainz-Süd an mehreren Wochenenden voll gesperrt. Der Verkehr muss zu dieser Zeit umgeleitet werden.
Beim Kontraktlogistik- und Speditionsunternehmen Agility Logistics lief es im Geschäftsjahr 2019 insgesamt gut. Probleme bereitete allerdings das Speditionsgeschäft, das ein Minus verzeichnet.
Welche Produkte werden in Italien eigentlich am meisten per Lkw transportiert? Dieser Frage ist ein italienisches Institut für Statistik auf den Grund gegangen.
Glückliche Gewinner und stolze Ausbilder: Auf der Gala im Hotel Bayerischer Hof hat die VerkehrsRundschau die Sieger von Best Azubi ausgezeichnet – ein Videorückblick.
Seit dem 1. Januar 2020 gelten neue gesetzliche Vorschriften für den Transport von Lithium-Batterien auf der Straße. Das Ein-Tages-Seminar der TÜV SÜD Akademie vermittelt Ihnen alles, was Sie über den sicheren Umgang wissen müssen.
Die Politik will im Sinne ihrer Klimaziele mehr Güter auf Schiffe und Bahn verlagern. Binnenschiffe sind im exportorientierten Rheinland-Pfalz wichtig. Der Ausbau der Bundeswasserstraßen ist hier aber keineswegs zügig.