Wie das Statistische Bundesamt in Wiesbaden mitteilt, wurden im vergangenen Jahr Waren im Wert von 205,7 Milliarden Euro zwischen beiden Staaten gehandelt.
Obwohl das Coronavirus keine größeren Auswirkungen auf das Luftfrachtgeschäft im Januar hatte, hat die IATA ihre Finanzprognose für dieses Jahr nach unten korrigiert. Grund dafür ist das schwächelnde Passagiergeschäft.
Die Emons Group und Vos Logistics testen in den Niederlanden eine Erfindung des Start-ups IM Efficiency, die den Diesel-Verbrauch eines Lastwagens um 2300 Liter pro Jahr verringern soll.
Experten haben bei einer WKÖ-Veranstaltung über Infrastrukturausbau und alternative Antriebe diskutierten. Branchenobmann Klacska hat von der Regierung einen Mobilitätsplan 2030 und einen Masterplan Güterverkehr gefordert.
Die niederländische Sozialaufsicht hat gegen einen Transporteur wegen des Verdachts auf Sozialdumping und mangelnder Kooperation bei der Aufklärung eine dicke Geldstrafe verhängt.
Der Gründer und Geschäftsführer der IT-Plattform für rechtssichere Logistik lädt am 19. März 2020 um 11.00 Uhr kostenfrei zum virtuellen Vortrag im Internet ein.
Der Lenkungskreises Luftverkehr im DVF hat im Beisein von Verkehrsstaatssekretärin Zieschang von der Politik bessere Voraussetzungen gefordert, damit Unternehmen die Klimaschutzziele erreichen können.
Seit Februar bietet die belgische Eisenbahngesellschaft Lineas zusammen mit PCC Intermodal, einem Operateur im Kombinierten Verkehr, eine regelmäßige Zugverbindung von Genk nach Gleiwitz an.
Derzeit gibt es ständig neue Schlagzeilen über die Auswirkungen des Coronavirus auf die Weltwirtschaft und somit auch den internationalen Güterverkehr. Wir fassen die wichtigsten zusammen.
Am Hafen in Cuxhaven entstehen drei neue Schiffsliegeplätze und 28 Hektar Stellfläche. Bauminister Olaf Lies hat dafür die Baugenehmigung an den zuständigen Wirtschaftsminister Bernd Althusmann übergeben.
Das Coronavirus wirkt sich negativ auf die Wirtschaft aus. Deshalb will die Eurogruppe im Fall einer weiteren Zuspitzung mit Konjunkturmaßnahmen etwas dagegen tun.
Nicht nur Unternehmen müssen sich mit dem Austritt Großbritanniens aus der EU auf mehr Bürokratie bei der Ein- und Ausfuhr einstellen. Auch der Staat muss mehr Personal bis zum Jahresende einstellen – und scheint dafür nicht gewappnet zu sein.
Hintergrund ist ein Musterverfahren einer polnischen Spedition vor dem Oberverwaltungsgericht Münster. Die Luxemburger Richter sollen klären, ob die deutschen Lkw-Maut-Sätze gegen EU-Recht verstoßen und sie deshalb überhöht sind.
Für die Mineralölsteuer-Erstattung war bislang die Ufficio delle Dogane di Roma 1 in Rom zuständig. Künftig müssen sich Unternehmen aber an eine andere Behörde wenden.
Die Kritik am Klimapaket war vernichtend. Nun haben Experten berechnet: Der Treibhausgas-Ausstoß dürfte damit zwar deutlich sinken, es reicht aber tatsächlich nicht für die Klimaziele. In die Kritik kommt nun vor allem der Verkehrsminister.
Rhenus High Tech, Anbieter von logistischen Mehrwertlösungen, will die auf Hightech-Transporte spezialisierte Simon Hegele Hightech Transport & Service übernehmen. Eine letzte Hürde muss allerdings noch genommen werden.
Wegen des Coronavirus hat ein Lkw-Fahrer kurz vor der Grenze zu Italien mit seinem Fahrzeug angehalten und die Weiterfahrt verweigert. Nun läuft die Suche nach einem Ersatzfahrer.
Rund 40 Unternehmer ließen sich in Leipzig die Abbiegeassistenten-Technik von Lkw vorführen und diskutierten anschließend darüber. Laut Rainer Koch, Geschäftsführer der Rainer Koch Kommunikation, werden mehr Fördermittel benötigt.