Ob man sich in einem Jahr bei der Deutschen Post wohl zur diesjährigen Vorstellung der Bilanz zurücksehnen wird? Während aktuell Coronavirus und Streetscooter-Aus den Konzern in Atem halten, lief es 2019 noch vergleichsweise rund.
Wie erwartet gibt sich der Rechtsdienstleister mit der Klageabweisung durch das Landgericht München nicht zufrieden und geht nun mit der Forderung nach fast 900 Millionen Euro Schadenersatz in die nächste Instanz.
Viele Unternehmen haben mit dem Lkw-Fahrermangel in Europa zu kämpfen. Laut einer Untersuchung der International Road Transport Union wird sich die Lage 2020 weiter verschärfen.
Neue polnische Grenzkontrollen könnten polnischen und tschechischen Spediteuren zu schaffen machen. Allerdings gibt es noch keine Umsatzeinbrüche zu vermelden und einige Kunden bestellen sogar mehr Transporte.
Normalerweise gilt in Deutschland ein Sonntagsfahrverbot für Lkw. Aufgrund der derzeitigen Corona-Epidemie haben allerdings mehrere Länder das Verbot gelockert, zuletzt das Bundesland Niedersachsen.
Der Onlinehändler Amazon transportiert zunehmend Sendungen mit eigenen Boten. Deshalb sieht sich die Deutsche Post dazu gezwungen, ein Paketzentrum in Graben nahe Augsburg zu schließen.
Der Transporter legt motorisch sowie bei Fahrwerk und Assistenzsystemen nach. Neu ist zudem die Elektrovariante „eVito Tourer“ mit bis zu 421 Kilometern Reichweite.
Mittlerweile sind neun Lkw-Nachrüstsysteme durch das Bundesamt für Güterverkehr förderfähig. Zwei Bundesverbände haben deshalb das Thema erneut aufgegriffen und weisen auf die Notwendigkeit von Abbiegeassistenten hin.
Belgische Behörden haben insgesamt 103 Lkw der beiden Transportunternehmen Arijus und Vos Logistics beschlagnahmt. Ihnen wird Sozialdumping vorgeworfen.
In Österreich sollen nach den Plänen der Verkehrsministerin Leonore Gewessler (Grüne) ab 2030 keine Dieselzüge mehr auf den Schienen unterwegs sein. Derzeit stehen zwei Alternativen zur Auswahl.
Der Bund hatte wegen Versorgungsengpässen bei bestimmten Waren die Länder gebeten, das Sonntagsfahrverbot für Lastwagen zu lockern. Dieser Bitte ist das Land Sachsen nun nachgekommen.
Aufgrund der Ausbreitung des Coronavirus lockern derzeit mehrere Bundesländer in Deutschland das Sonntagsfahrverbot für Lkw. Das Thüringer Verkehrsgewerbe lehnt diese Maßnahme jedoch ab.
Girteka Logistics, ein Logistikunternehmen mit Hauptsitz im litauischen Vilnius, will seinen CO2-Fußabdruck reduzieren und dafür künftig verstärkt auf den Schienengüterverkehr setzen.
Wegen Versorgungsengpässen bei bestimmten Waren im Zuge der Corona-Krise haben Bayern und Nordrhein-Westfalen beschlossen, die Regelungen bis zum 30. Mai auszusetzen.
Derzeit gibt es ständig neue Schlagzeilen über die Auswirkungen des Coronavirus auf die Weltwirtschaft und somit auch den internationalen Güterverkehr. Wir fassen die wichtigsten zusammen.
Der Bundesverkehrsminister plant eine 500-Millionen-Euro schwere Investition in der bayerischen Landeshauptstadt. Das Geld dafür soll aus dem Bundeshaushalt kommen.
Grünen-Verkehrssprecher Kühn fordert, der Bundesverkehrsminister soll diese Woche im Bundestag wirksame Klimaschutzmaßnahmen benennen. Hintergrund sind Gutachten, wonach das deutsche Klimaschutzpaket teilweise nicht ausreicht.
In einem Landtags-Antrag fordert die Partei der dänischen und friesischen Minderheit die Landesregierung von Schleswig-Holstein zum Start einer entsprechenden Bundesratsinitiative auf.
Vor rund einem Jahr hat der Logistikkonzern die strategische Überprüfung seines Kontraktlogistikgeschäfts angekündigt. Nun gibt es eine Vereinbarung mit XPO Logistics in Großbritannien.