Auch die Speditions- und Logistikbranche der Hansestadt hat mit den Folgen der Corona-Pandemie zu kämpfen. Deshalb haben viele Betriebe bereits Maßnahmen ergriffen.
Der größte Seehafen Deutschlands hat im ersten Quartal dieses Jahres wesentlich weniger Güter umgeschlagen als im gleichen Zeitraum 2019. Der Blick auf das Gesamtjahr fällt wenig optimistisch aus.
Einheitliche und branchenübergreifende Regelungen sollen Beschäftigte sowie Dienstleister und Kunden vor Infektionen schützen. Deshalb hat das Bundesarbeitsministerium zusätzliche Arbeitsschutzstandards beschlossen, die von allen Unternehmen umgesetzt werden müssen.
Logistikverbände, FDP und die Brancheninitiative „Zukunft Erdgas“ begrüßen die Entscheidung des Bundestags. Damit allein sei es allerdings noch nicht getan.
Das Aachener Unternehmen ist für die Belgier vor allem wegen seiner internationalen Transporte von Stück- und Sammelgütern zwischen Deutschland, Belgien und den Niederlanden sowie der Lage seiner Lagerhalle interessant.
Obwohl die Regelungen in den Bundesländern nicht ganz einheitlich sind, ist die Aus- und Weiterbildung für Fahrschüler und Berufskraftfahrer wieder gesichert. Es gelten aber strenge Hygiene-Maßnahmen.
Bundestag will Erdgas-Lkw weiterhin von der Maut befreien. Scheuer plant härtere Strafen für Verkehrssünder teils zurückzudrehen. Und Lkw müssen laut EU-Kommission weiter freie Fahrt haben
Laut einem der VerkehrsRundschau vorliegenden Schreiben an die Transportdienstleister kürzt Metro Logistics rückwirkend zum 1. April die Frachtraten um 2,5 Prozent.
Ergänzend zu den bundesweiten Gesprächen will die Gewerkschaft in Bayern gemeinsam mit den Arbeitgebern überbetrieblich und betrieblich Auszubildenden eine Perspektive geben.
Heute soll im Bundestag über die Fördermaßnahme abgestimmt werden. Während die IRU eine Verlängerung befürwortet, spricht sich der Schienenverband Allianz pro Schiene deutlich dagegen aus.
Der Reedereikonzern bekommt einen staatlich abgesicherten Milliardenkredit von der französischen Regierung, um die Folgen der Corona-Pandemie abzumildern.
Ab Mai kommenden Jahres soll das System auch für Lkw-Reifen gelten, für die derzeit keine EU-Reifenlabels vorgeschrieben sind. Ziel ist es, den Spritverbrauch zu verringern und somit das Klima zu schonen.
Derzeit gibt es ständig neue Schlagzeilen über die Auswirkungen des Coronavirus auf die Weltwirtschaft und somit auch den internationalen Güterverkehr. Wir fassen die wichtigsten zusammen.
Die IHK Siegen konzipierte beispielsweise zusammen mit Ontavio das Portal hashtag-ausbildung.de als Alternative für Jobmessen, der Zoll informiert am Telefon über Einstellungsmöglichkeiten.
Damit fährt Imperial Logistics seine Binnenschifffahrts-Aktivitäten weiter zurück. Erst kürzlich war bekannt geworden, dass der Logistikkonzern den Verkauf seiner Binnenschiffs-Sparte an die Häfen und Güterverkehr Köln plant.
Die beiden Grünen-Politiker Kühn und Gastel üben deutliche Kritik an den Plänen der Bundesregierung, die Förderung von CNG- und LNG-Lkw bis 2023 zu verlängern.
Vor sieben Jahren begann der Arbeitskampf Verdi gegen Amazon. Zuletzt herrschte coronabedingt Ruhe. Nun will die Gewerkschaft wieder mehr Druck auf den Versandhändler ausüben.
Vor allem bei sensiblen Gütern empfiehlt das Wirtschaftsinstitut künftig eine größere Bandbreite. Insgesamt sei Deutschland aber für Lieferausfälle gut gewappnet.
Ladungsträger- und Palettenmanagement ist für Spediteure eine anspruchsvolle Disziplin. Konsequent umgesetzt, spart sie Ressourcen, Zeit und bares Geld - der neue VerkehrsRundschau Background soll Ihnen dabei helfen.
Die Corona-Pandemie hat zu deutlich weniger Pkw und Lkw auf Österreichs Autobahnen und Schnellstraßen geführt. Allerdings erholt sich der Verkehr, wie aktuelle Zahlen der Autobahngesellschaft Asfinag zeigen.