Am Dienstag hat die vierte Verhandlungsrunde für ein Brexit-Anschlussabkommen begonnen. Sollte auch diese Woche in wichtigen Fragen nichts erreicht werden, wird ein harter Brexit zum 1. Januar 2021 ein Stück wahrscheinlicher.
Das Institut für Seeverkehrswirtschaft und Logistik (ISL), Bremen, und das Umwelt-Unternehmen IVU Umwelt, Freiburg, haben gemeinsam in einem Umwelt-Projekt der Schadstoffbelastung durch hafenbezogene Aktivitäten den Kampf angesagt.
Die Logistik-Verbände BIEK und DSLV sehen im aktuellen Corona-Reset der Wirtschaft eine gute Möglichkeit für die Senkung von Unternehmensabgaben und Bürokratisierung. In einem gemeinsamen Schreiben wenden sie sich deshalb an die Politik.
Fachpersonal zu finden und binden ist nach wie vor wichtig. Deshalb bietet das Logistik Netzwerk Thüringen in Kooperation mit der Thüringer Agentur für Fachkräftegewinnung und der TÜV Rheinland Akademie ein virtuelles Netzwerktreffen an.
Derzeit gibt es ständig neue Schlagzeilen über die Auswirkungen des Coronavirus auf die Weltwirtschaft und somit auch den internationalen Güterverkehr. Wir fassen die wichtigsten zusammen.Unternehmen der Automobilindustrie in Sachsen sehen ihre Geschäfte durch die Corona-Krise massiv beeinträchtig.
Im Moment stehen Unternehmen aufgrund der Corona-Krise vor finanziellen Problemen. Der Hafen Antwerpen macht deshalb eine Ausnahme bei der Zahlungsfrist der Hafengebühren.
Internationale Unternehmen China Railway International Multimodal Transport Co., Ltd. und AsstrA-Associated Traffic AG haben eine direkte Kooperationsvereinbarung im Bereich des internationalen Containertransports unterzeichnet.
Derzeit gibt es ständig neue Schlagzeilen über die Auswirkungen des Coronavirus auf die Weltwirtschaft und somit auch den internationalen Güterverkehr. Wir fassen die wichtigsten zusammen.Unternehmen der Automobilindustrie in Sachsen sehen ihre Geschäfte durch die Corona-Krise massiv beeinträchtig.
Derzeit denkt der Hamburger Hafenkonzern HHLA über eine Kooperation mit zwei Wettbewerbern, dem lokalen Branchennachbarn Eurokai und dem Bremer Konkurrenten BLG Logistics, nach. Die Aussichten sehen für das Unternehmen nach wie vor schlecht aus.
Tritt das Vereinigte Königreich Ende dieses Jahres mit oder ohne ein Abkommen aus dem EU-Binnenmarkt aus? Für EU-Chefunterhändler Michel Barnier ist die kommende Verhandlungsrunde entscheidend.
Die Geis Gruppe hat 2019 einen neuen Umsatzrekord aufgestellt und ist auch mit der sonstigen Geschäftsentwicklung das Unternehmen zufrieden. Allerdings macht die Corona-Krise einen Zukunftsausblick schwierig.
Aufträge bleiben aus, der Kunde zahlt nicht und die Hausbank knausert mit Krediten: Was Unternehmen jetzt tun können, um trotz Corona-Krise flüssig zu bleiben, lesen Sie im aktuellen VR Background.
Wegen der Corona-Krise gibt es in 22 EU-Ländern Ausnahmegenehmigungen für Lenk- und Ruhezeiten von Lkw-Fahrern, die nun aufgehoben werden sollen. Der niederländische Logistik-Verband TLN ruft die EU-Länder zu Nachsichtigkeit bei möglichen Verstößen auf.
Schleswig-Holstein hat eine Initiative gestartet, um Lkw an nicht-bundeseinheitlichen Feiertagen freie Fahrt zu ermöglichen. Fünf große deutsche Logistik-Verbände unterstützen das.
Der italienische Transportverband Anita begrüßt zwar die Verlängerung der Aufhebung geplanter Fahrverbote in Italien, jedoch fordert der Verband nun den nächsten Schritt.
Insgesamt 21 Fahrer hat die Bad Hersfelder Finanzkontrolle Schwarzarbeit (FKS) des Hauptzollamtes Gießen gemeinsam mit dem Bundesamt für Güterverkehr (BAG) kontrolliert. Zudem sind weitere Kontroll- und Prüfmaßnahmen geplant.
Ab Juni bietet GTS Rail eine neue Intermodalverbindung zwischen Mailand Segrate und Marcianise an. Gegen Ende des Monats sollen auch mehr Güterzüge nach Deutschland verkehren.
Bayern setzt auf Wasserstoff als Treibstoff der Zukunft. Wirtschaftsminister Aiwanger stellt das Konzept vor – und hofft auf schnelles Wachstum – der Umwelt zuliebe und auch für die Wirtschaft.
In der aktuellen Krisenzeit würden einige ausländische Transportanbieter betrügerische Methoden anwenden, so die Wirtschaftskammer. Sie hat sich außerdem zu Zukunftsplänen für die Berufskraftfahrer-Ausbildung geäußert.