Das Bundesverwaltungsgericht hatte sechs Klagen gegen den geplanten Bau des Ostseetunnels zwischen Fehmarn und der dänischen Insel Lolland abgelehnt. Nun bahnt sich neuer Ärger an.
In einem gemeinsamen Antrag wird die Landesregierung aufgefordert, sich weiterhin beim Bund stark für die Fahrrinnenvertiefung des Mittelrheins und den Ausbau der Moselschleusen zu machen.
Start-ups erobern die Logistikwelt – wie sie die Branche verändern und wie etablierte Unternehmen davon profitieren können, lesen Sie im aktuellen VerkehrsRundschau Background.
Die Luftverkehrsbranche ist von der Corona-Krise hart getroffen worden. Sie will Hilfen vom Staat. Ob Minister Scheuer das am Freitag bei Beratungen auf Spitzenebene zusagen kann, ist offen.
Italienische Transportverbände verlangen angesichts des aktuellen Notstands die Aussetzung der Lkw-Fahrverbote an Sonn- und Feiertagen sowie Sonderregeln für Berufskraftfahrer.
Die Flughäfen hatten finanzielle Unterstützung in Höhe von 740 Millionen Euro gefordert. Nach dpa-Informationen gibt es nach dem heutigen Spitzentreffen aber wohl noch keine konkreten Hilfen.
Anders als in Nordrhein-Westfalen soll es in dem Bundesland nach aktuellem Stand keine corona-bedingten Ausnahmen beim Lkw-Fahrverbot an Sonn- und Feiertagen geben.
Wie die Vereinigung VEDA am Freitag mitteilte, dürfen Berufskraftfahrer neben Baden-Württemberg noch in vier weiteren Bundesländern in Autobahn-Raststätten vor Ort essen.
Es zieht sich: Auch diesen Freitag konnte sich die Länderkammer wieder nicht auf einen Kompromiss zu Geldstrafen und Fahrverboten im Rahmen der novellierten StVO einigen.
Demnach können Kraftfahrer ihre Mahlzeiten innerhalb der Gaststätten zu sich nehmen, wenn sie an Autobahnrasthöfen übernachten. Das soll Berufskraftfahrern die Arbeit in Zeiten von Corona erleichtern.
Abschreibungen auf stillgelegte Passagierjets und Finanzgeschäfte zur Absicherung der Treibstoffpreise haben das Nettoergebnis der Fluggesellschaft zusätzlich nach unten gezogen.
Die weltweite Nachfrage lag dem internationalen Luftverkehrsverband zufolge im September unter dem Vorjahresniveau. Es gibt allerdings starke regionale Unterschiede.
Damit macht der Lastwagenbauer einen weiteren Schritt auf dem Weg, der zu einer gesamten Produktpalette ohne fossile Energieträger führen soll. Dafür steht bereits auch schon ein Zieldatum fest.
Es handelt sich dabei um das erste regionale Luftfrachtzentrum des Onlinehändlers in Europa. Mit den Auslieferungen an die Kunden ist bereits begonnen worden.
Bis zum Jahr 2022 befürchtet der Verband eine Finanzlücke von rund 200 Millionen Euro und formuliert deshalb einen klaren Appell in Richtung Politik und Verwaltung.
Die im Verband Deutscher Verkehrsunternehmen organisierten Spartenverteter sehen nicht nur den Klimaschutz in Gefahr, sondern auch Maßnahmen des Masterplans Schienengüterverkehr.