Viele Binnenhäfen an ihre Kapazitätsgrenzen. Wenn mehr Güter über Wasserwege transportiert werden sollen, ist daher ein Ausbau der Infrastruktur nötig.
Im vergangenen Jahr wurden weniger Güter durch den Nord-Ostsee-Kanal transportiert, die Wasserstraße spielt aber weiter eine wichtige Rolle und soll modernisiert werden.
Beim E-Canter hat Daimler die Marke von 200 verkauften Fahrzeugen überschritten. Bei der Umstellung auf alternative Antriebe soll das Modell eine zentrale Rolle spielen.
Angesichts knapper Kapazitäten an anderen Standorten, bietet der Jade-Weser-Port an, Lieferungen über Wilhelmshaven umzuleiten. Für Zwischenlagerungen gebe es günstige Konditionen.
In der zweiten Jahreshälfte 2020 führten der Deutsche Städte- und Gemeindebund (DStGB) und die Initiative Logistikimmobilien (Logix) eine Studie zur Sicht der Kommunen auf Logistikansiedlungen durch. Nun ist der dazugehörige Berichtsband erschienen.
Durch den kombinierten Einsatz von Lieferfahrzeugen und Fußgängerkurieren wollen Ford und Hermes die Zustellung von Päckchen und Paketen schneller und nachhaltiger machen.
Der Güterverkehr in Deutschland weist Erholungstendenzen von den Auswirkungen der Corona-Krise auf, wie der aktuelle Bericht des zuständigen Bundesamts zeigt. Sorgen bereiten der Brexit, fehlende Planungssicherheit und Hochwasser.
Wallenius SOL hat die Anlagen der Lübecker Hafen-Gesellschaft in einen Rundlauf aufgenommen, damit bestehen ab Lübeck Verbindungen in neun finnische Häfen.
Der Bundesverband Paket und Expresslogistik sieht in den Änderungen des Postgesetzes keine Verbesserungen für die Wettbewerbssituation auf dem Paketmarkt.
Mit Vorabkontrollen an der slowakischen Grenze will Tschechien einen Verkehrskollaps verhindern. 140 Fahrer wurden innerhalb von 24 Stunden bereits zurückgewiesen.
Während die Förderung des Bundes für Lkw-Abbiegeassistenten intensiv nachgefragt wird, scheint das Programm des Landes Berlin bisher nur auf ein verhaltenes Echo zu stoßen.
Der Speditions- und Kontraktlogistik-Dienstleister baut ein Multi-User-Logistikzentrum mit 60.000 Palettenstellplätzen. Bis Ende des ersten Quartals 2022 soll alles fertig sein.
Damit möchten die Verantwortlichen mehr Lebensqualität in der Hauptstadt erreichen. Nach zehn Jahren soll sich die Zahl der gestatteten Fahrten nochmal halbieren.
Um 9,66 Prozent ist das Transportvolumen laut dem Branchenverband UIRR von Oktober bis Dezember 2020 gestiegen. Auch für das laufende Jahr blicken die Unternehmen wieder positiv in die Zukunft.