Ab März soll ein vollelektrischer 60-Tonner Volvo FH auf einer Strecke von rund 150 Kilometern zwischen zwei DHL-Logistikterminals in Schweden verkehren.
Die neue Schiffsverbindung verkehrt zweimal die Woche. Mit dem Angebot reagiert der internationale Logistikdienstleister auf die Transportprobleme nach dem Brexit.
Auf Kritik aus Brüssel hat Bundesinnenminister Seehofer zuletzt ungehalten reagiert. Angesichts der deutschen Einreisebeschränkungen lässt die EU-Kommission trotzdem nicht locker. Der Ton wird schärfer.
Die Unternehmen sind laut Ifo-Index mittlerweile sehr viel optimistischer als zu Jahresbeginn 2020. Auslöser für den Höchststand sind demnach die gut laufende Konjunktur in China und die anziehende Produktion in den USA.
Bei Weiterfahrt nach Deutschland, Dänemark oder die Niederlande soll die Testpflicht allerdings bestehen bleiben. Für viele Fahrer dürfte die Maßnahme trotzdem eine deutliche Erleichterung bedeuten.
Aus Brüssel kommt Kritik. Doch Seehofer hält an den Regeln für Grenzkontrollen und Einreiseverbote fest. Dabei geht es darum, die Ausbreitung besonders ansteckender Virusvarianten zu bremsen – auch wenn die Mutanten längst in Deutschland angekommen sind.
Die Überfahrt soll maximal eine Stunde dauern. Wegen der Corona-Einschränkungen könne allerdings zunächst nur ein Bruchteil der Kapazitäten ausgeschöpft werden.
Der Nutzfahrzeugzulieferer spricht von einem schwierigen, am Ende aber durchaus erfolgreichen Jahr 2020. Den Ausblick auf das laufende Geschäftsjahr 2021 will das Unternehmen in Kürze bekanntgeben.
Die deutsche Seeschifffahrt scheint die mehr als ein Jahrzehnt dauernde Krise überwunden zu haben. Trotz Corona-Pandemie brummt in vielen Bereichen das Geschäft. Vor allem der Containerverkehr hat zugelegt.
Unternehmen klagten zuletzt unter anderem darüber, dass es seit dem Inkrafttreten des neuen Handelsabkommens zwischen der EU und Großbritannien im Warenverkehr ruckelt.
Dazu wurde laut Unternehmen eine Absichtserklärung unterzeichnet. Daimler selbst will den Fokus auf die Weiterentwicklung emissionsfreier Antriebstechnik legen und sich auf schwere Antriebsstränge konzentrieren.
Der Rückgang folge auf ein sehr starkes Jahr 2019. Im laufenden Jahr will das Land trotz der Belastungen des Haushalts durch die Corona-Pandemie mehrere Millionen Euro für seine Häfen ausgeben.
Hintergrund sind laut Bayerns Innenminister Herrmann die derzeitigen Grenzkontrollen zu Tschechien und Tirol. Dabei gibt es noch häufig Probleme bei den Formalitäten, wodurch es zu Verzögerungen kommt.