Eine aktuelle Statistik der DIHK zeigt, dass der Ausbildungsmarkt im Verkehrs- und Transportgewerbe stark von der Corona-Krise getroffen wurde. Im Güterverkehr gilt das vor allem für ein Berufsbild.
Die Verschiebung der Importkontrollen und Einfuhrzollerklärungen durch Großbritannien, könne lokal-ansässigen Unternehmen in Deutschland zusätzliche Chancen bieten, meint ein Steuerexperte.
Bei ZF will man das Unternehmen weiter konsequent auf den Mobilitätswandel ausrichten, so soll unter anderem auch das Nutzfahrzeug-Technologieunternehmens Wabco noch stärker integriert werden.
Mit der Einigung auf verschiedene flexible Arbeitszeitmodelle bei zwei HHLA-Servicegesellschaften kamen die Tarifverhandlungen zu einem erfolgreichen Abschluss.
Laut dem Europapolitiker Manfred Weber könne das EU-Parlament den Brexit-Handelsvertrag nur bestätigen, wenn bis Ostern eine Lösung in der Nordiralnd-Frage gefunden wird.
Laut dem Bundesamt für Güterverkehr hat sich die Arbeitsmarktsituation bei Berufskraftfahrern, Schienenfahrzeugführern und Binnenschiffern im Zuge der Corona-Pandemie verschlechtert.
In höheren Lagen muss in Österreich teilweise mit Matsch und Schneefahrbahnen gerechnet werden, daher herrscht auf vielen Straßen Kettenpflicht für Lkw.
Die Zahlen für das Geschäftsjahr 2020 fallen bei der Reederei Hapag-Lloyd positiv aus und für das laufende Jahr rechnet man ebenfalls mit einem guten Ergebnis.
Wegen der Corona-Pandemie sparen viele Unternehmen an Azubi-Plätzen. Das Kabinett will dem entgegenwirken und hat nun eine höhere Ausbildungsprämie abgesegnet.
Das ungarische Transport- und Logistikunternehmen konnte im vergangenen Jahr seinen operativen Gewinn trotz Umsatzrückgang steigern. Eine wesentliche Rolle spielte dabei wohl das neue Geschäftsmodell.
Durch die Coronakrise sieht sich nach einer Umfrage des ifo Instituts fast jedes fünfte Unternehmen in Deutschland bedroht. Im Wirtschaftsbereich Verkehr und Lagerei fürchten 17 Prozent um die Existenz.