Die Hoffnung auf eine rasche Erholung der Wirtschaft schwindet. Innerhalb weniger Tage haben Wirtschaftsweise und Forschungsinstitute ihre Erwartungen nach unten geschraubt.
19 regionale Verkehrsinitiativen und Umweltorganisationen wollen gegen den ihrer Ansicht nach zu hohen Durchgangsverkehr von schweren Lkw auf der Bundesstraße 100 vorgehen.
Die Investitionen in die Bundesverkehrswege sollen 2022 auf ähnlichem Niveau bleiben wie in diesem Jahr. Das kündigte das Finanzministerium am Mittwoch bei der Vorstellung der Eckwerte für den nächsten Bundeshaushalt an.
Verantwortlich für die Schifffahrtsbelange, die Schleusen und ist das Wasserstraßen- und Schifffahrtsamt NOK. Die Aus- und Neubauprojekte übernimmt das Wasserstraßen-Neubauamt NOK.
Die Wirtschaftsvereinigung findet, dass der Bund mindestens 19 Milliarden Euro pro Jahr für Verkehrswege ausgeben sollte. Geschäftsführerin Heike van Hoorn spricht sich außerdem für Förderprogramme aus.
Ein Mann hatte Kollegen mehrfach rassistisch beleidigt. Sein Schwerbehindertenausweis und viele Jahre Betriebszugehörigkeit schützten ihn nicht vor einer fristlosen Kündigung.
Bauherren von Neubauten mit überwiegend gewerblicher Nutzung und mehr als 75 Quadratmetern Dachfläche müssen in dem Bundesland künftig Solarpaneele auf dem Dach haben.
Das Bundesverkehrsministerium legt ein neues Förderprogramm auf, um Start-ups und Kommunen dabei zu unterstützen, Ideen für die unbemannte Luftfahrt voranzubringen.
Soforthilfen und Co. müssen in der Einkommenssteuererklärung korrekt eingetragen werden. Wer die Hilfsgelder doch nicht gebraucht hat, sollte dringend tätig werden.
Richard Lutz soll für weitere fünf Jahr als Vorstandschef bei der Deutschen Bahn verpflichtet werden. Am Donnerstag will der kriselnde Staatskonzern seine Bilanz für 2020 vorlegen.
Die Ausgaben für konventionelle Antriebe werden eingedampft, 2025 soll weniger als ein Fünftel der Investitionen in der Produktentwicklung auf diese Antriebe entfallen.