Für die Standorte Nürnberg und Salzgitter ist klar, wie es weitergeht. Auf der Kippe steht weiterhin das Lkw-Werk Steyr mit annähernd 2000 Beschäftigten.
Die beiden großen Geschäftsfelder Transport und Kontraktlogistik trugen dem Speditions- und Kontraktlogistik-Dienstleister zufolge zum positiven Ergebnis bei. In die Zukunft blickt die Unternehmensgruppe optimistisch.
Der Logistikdienstleister will in der neuen Anlage Kontraktlogistikleistungen für verschiedene Kunden abwickeln. Dafür braucht das Unternehmen auch neue Mitarbeiter.
Der Schweizer Experte für Logistikdienstleistungen wendet bei der Desinfektion ein Verfahren an, das Oberflächen nachhaltig vor dem Coronavirus Sars-CoV-2 schützen soll.
Der durch das festgefahrene Containerschiff verursachte Stau im Suezkanal könnte laut Berechnungen der Allianz die derzeitigen Probleme im Welthandel noch einmal deutlich verschärfen.
Nach tagelangen Arbeiten, befindet sich die "Ever Given" laut dem Dienstleister Inchcape Shipping wieder "in einem schwimmenden Zustand". Die Hoffnung wächst, dass sich die Krise am Kanal dem Ende neigt.
Das Robert Koch-Institut hat Tschechien, Tirol und die Slowakei auf seiner Risikoliste zurückgestuft. Die Einreiseregeln für Frankreich wurden hingegen am Sonntag verschärft.
Die Dienstleistungsgewerkschaft hat die Beschäftigten des Versandhändlers an sechs Standorten zu einem Streik vor Ostern aufgerufen. Amazon sieht der Aktion gelassen entgegen.
Die Kranbarkeit von neuen Lkw-Trailern müsse endlich per Gesetz verbindlich gemacht werden, verlangen die europäischen Güterbahnen anlässlich des am Montag offiziell gestarteten "Jahr der Schiene".
Als Grund dafür nennt der Kreditversicherer die verlängerten und ausgeweiteten Maßnahmenpakete der Bundesregierung. Für das kommende Jahr fällt seine Prognose allerdings pessimistischer aus.
Das kamerabasierte System schafft bei vollverblechten Kastenwagen verbesserte Sichtverhältnisse nach hinten und kann ab sofort beim Ford-Händler nachgerüstet werden.
Die tagelangen Bemühungen, das Containerschiff zu befreien, haben am Montagnachmittag endlich Wirkung gezeigt. Eine der wichtigsten Wasserstraßen der Welt kann jetzt wieder befahren werden.
Das Institut für Weltwirtschaft geht davon aus, dass durch die Schiffshavarie im Suezkanal die Preise für den Seehandel steigen werden. Das hätte auch Folgen für Produktpreise.
Die Hamburger Hafen und Logistik AG will nicht nur wegen Einbrüchen im Corona-Jahr 2020 Personal abbauen. Betriebsbedingte Kündigungen will man aber vermeiden.