Deutsche Unternehmen haben im ersten Quartal 2021 wieder pünktlicher gezahlt als im Vorjahreszeitraum. Die Branche Verkehr und Logistik konnte sich um einen Tag steigern.
Die Aktion Kinder-Unfallhilfe würdigt auch in diesem Jahr Projekte, die sich für den Schutz von Kindern im Straßenverkehr einsetzen und sucht daher den "Sonder-Ritter in Pandemiezeiten".
Der Autofahrer habe sich dem Oberlandesgericht Celle zufolge bei dem Vorfall nicht darauf verlassen dürfen, dass sich das Kind richtig verhalten werde.
Mit einem neuen Distributionszentrum steht dem Kosmetik-Unternehmen Sephora deutlich mehr Lagerfläche zur Verfügung. Das soll sich auch positiv für die Kunden des Unternehmens auswirken.
Um Auslastung und Klimabilanz zu optimieren, setzt Logistikdienstleister Dachser bei der Neuanschaffung von Sattelaufliegern in Deutschland neuerdings ausschließlich auf sogenannte Megatrailer.
Auch wenn es bezüglich der Details eines Unfallgeschehens Zweifel gibt, muss die Kaskoversicherung zahlen. Das hat das Oberlandesgericht Karlsruhe entschieden.
Das Schweizer Logistikunternehmen Krummen Kerzers hat in eine vollelektrische Zugmaschine von Futuricum investiert und will so den eigenen CO2-Reduktionspfad weiter beschreiten.
Mit flüssigem Erdgas betriebene Lastwagen sind bis 2023 von der Autobahnmaut in Deutschland befreit. Bis dahin will der Energiekonzern auch sein Angebot an LNG-Stationen ausbauen.
Vorerst soll es in den Niederlanden keinen Einsatz von 32-Meter langen Lkw geben, eine grundsätzliche Abkehr von den Plänen bedeutet der Stopp aber nicht.
Man wolle Deutschland zum Wasserstoff-Land machen, kündigte Bundesverkehrsminister Andreas Scheuer an. Fördermittel gibt es im Rahmen einer europäischen Wasserstoff-Allianz.
Deutlich mehr Verbraucher haben sich wegen Unannehmlichkeit um Pakete oder Briefe an die Bundesagentur gewandt. Ob das an einem gestiegenen Unmut liegt, ist aber ungewiss.