Die Lokführergewerkschaft GDL will heute erklären, ob es weitere Streiks gibt. Die EVG als größte Gewerkschaft bei der Bahn schickt parallel auch eine Botschaft an den Konzern.
In gut einem Monat ist Bundestagswahl und die Parteien bringen sich spürbar in Schlussspurt-Stellung. Ein Thema, das quasi alle in ihrem Wahlprogramm stehen haben: Güter sollten mehr auf die Schiene verlagert werden.
Craiss Generation Logistik ist für die Werksversorgung eines Industriebetriebs in Kleinenberg verantwortlich, es ist das dritte Werk des Kunden aus der Automotive-Branche, das der Logistiker versorgt.
Der Luft- und Seefrachtspezialist von Deutsche Post DHL Group hat eine Non-Profit-Organisation dabei unterstützt, Millionen von Impfdosen nach Afrika und Südostasien zu transportieren.
Mit rund 12 Millionen Euro will NRW den Schienengüterverkehr fördern, ein Ziel ist es, Logistikstandorte, Industrie- und Gewerbegebiete an das Bahnnetz anzuschließen.
Mit einer Klage wegen mutmaßlich zu viel gezahlter Lkw-Maut wird sich das Oberverwaltungsgericht Nordrhein-Westfalen im November befassen – der Fall hatte bereits den EuGH beschäftigt.
Ab Samstag will die GDL im Güterverkehr streiken, ein Ende der Arbeitskampfmaßnahmen ist schwer kalkulierbar und eine kurzfristige Verlagerung des Transports auf die Straße nicht einfach.
Bundesverkehrsminister Scheuer fordert im Tarifkonflikt die Rückkehr zu Verhandlungen. Deutliche Kritik am Streik der GDL kommt vom Bundesverband Spedition und Logistik.