Der neue Hub-Terminal von Metrans in Ungarn soll zur Drehscheibe für Verkehre auf dem Adriatischen Korridor sowie in Richtung Süd- und Südosteuropa werden.
Ein EU-Projekt sieht den Non-Stopp-Transport zwischen München und Verona vor, dieser grenzüberschreitende Schienengüterverkehr soll noch in diesem Jahr starten.
Unternehmen reduzieren ihre Investitionen, weshalb DIHK-Präsident Peter Adrian von einem Alarmsignal spricht. Verantwortlich dafür ist nicht nur die Pandemie.
Neben der Weiterleitung innerhalb Deutschlands und Österreichs bietet das Unternehmen Kombiverkehr auch den Folgetransport auf der Schiene in weitere Länder an.
Die Fahrleistung diesen Monat ist im Vergleich zu Juli zwar um 2,2 Prozent gesunken, trotzdem ist sie momentan im Jahresdurchschnitt auf dem Stand vor der Corona-Pandemie.
Das Unternehmen reagiert mit diesem Schritt auf den steigenden Onlinehandel in der Branche, der einen steigenden Bedarf an Luftfrachtservices nach sich zieht.