Die Corona-Pandemie hat in der beruflichen Bildung tiefe Spuren hinterlassen, der Ausbildungsmarkt steht nach wie vor unter Druck. Es gibt aber auch Lichtblicke, wie eine aktuelle Analyse des Bundesinstituts für Berufsbildung (BIBB) zeigt.
Das House of Logistics and Mobility (HOLM) veranstaltet Ende Oktober wieder den Deutschlandweiten Tag der Start-ups in Logistik und Mobilität. Im Rahmen der zweitägigen Veranstaltung findet erstmals der „Start-up-Contest der Länder 2021“ statt.
Mit der Digitalisierung der deutschen Flughäfen soll die Luftfracht beschleunigt und somit auch Emissionen reduziert werden können. Ein digitales Testfeld wird vom Bund gefördert.
An drei Standorten in Baden-Württemberg und Hessen entstehen neue Lkw-Stellplätze, mit den Bauarbeiten soll teilweise noch in diesem Monat begonnen werden.
Zeitreise durch die Geschichte: Die Spedition A. Stohrer aus Eschenbach in Baden-Württemberg ist schon seit 1932 erfolgreich im Markt tätig, und seit 71 Jahren liest Familie Stohrer die VerkehrsRundschau.
Driessen Speciaaltransport, ein Spezialist für Baulogistik, wird von der niederländischen AB Texel Group übernommen, die ihr Engagement in diesem Bereich damit ausbaut.
Das Land Baden-Württemberg will Kombinierte Güterverkehrsterminals ausbauen und unterstützt die Planungen für ein Zero Emissions Logistics Terminal in Reutlingen.
Werbeanzeigen waren schon immer ein wichtiges Element in der VerkehrsRundschau. Anlässlich unseres Jubiläums blicken wir auf ein paar schöne und auch skurrile Exemplare zurück.
Der Bundesrat hat einen Beschluss zur Treibhausgasminderungsquote gebilligt, damit muss Deutschland den Anteil erneuerbarer Energien im Verkehrssektor deutlich erhöhen.
FedEx hatte im Sommer bestehenden Haustarifverträge mit Verdi gekündigt, nachdem eine erste Verhandlungsrunde nun ergebnislos blieb, hatte die Gewerkschaft zum Streik aufgerufen.
Auch in Österreich fehlen Lkw-Fahrer und das Problem wird sich aus demografischen Gründen verschärfen. Die Wirtschaft fordert daher den Lkw-Führerschein ab 17 Jahren.
Von einer „Jahrhundertchance“ ist im Zusammenhang mit dem möglichen Bau einer weiteren Elbbrücke über die Norderelbe die Rede. Bis überhaupt damit begonnen werden könnte, wird es aber in jedem Fall dauern.
Nach der Zustimmung des Bundesrats sei der Weg zum E-Frachtbrief frei, betont das Bundesverkehrsministerium und verweist auf ein Projekt, von dem auch kleine und mittlere Unternehmen profitieren sollen.