Wer wegen einer solchen Einschränkung seine bisherige Stelle nicht mehr ausüben kann, kann laut einem Urteil der Richter aus Luxemburg Anspruch auf eine für ihn passende Stelle im gleichen Unternehmen haben.
Welche Chancen bietet Mittelständlern in der Speditions- und Logistikbranche der Verkauf an einen Investor? Ein Interview mit Investor und Ex-Kühne- + Nagel-Top-Manager Cornelius Geber, CEO der CG Beteiligungs- & Management.
Das Kabinett beschließt Formulierungshilfe für einen Gesetzentwurf zur Verlängerung von Sonderregelungen im Zusammenhang mit der COVID-19-Pandemie beim Kurzarbeitergeld und anderen Leistungen.
Der dänische Logistikkonzern konnte Umsatz und operativen Gewinn im vergangenen Jahr deutlich steigern. Gewinntreiber waren vor allem die See- und Luftfracht.
Die Reederei hat von den enorm hohen Frachtraten 2021 profitiert und in einem Jahr so viel Geld verdient wie noch kein anderes dänisches Unternehmen zuvor.
Lieferengpässe belasten viele deutsche Hersteller. Dennoch arbeitet sich der Export mit einer Rekordjagd aus dem Corona-Tief. Ob es in dem Tempo 2022 weitergeht, ist allerdings fraglich.
Das Logistikunternehmen aus Litauen hat nach eigenen Angaben seine Transportmenge in diesem Bereich verdoppelt. Die Zahl der im intermodalen Schienenverkehr beförderten Komplettladungen soll auch im laufenden Jahr weiter wachsen.
Laut dem Energiekonzern handle es sich um die bislang größte Produktionsstätte ihrer Art in Deutschland. 100.000 Tonnen des Flüssig-Erdgases sollen jährlich produziert werden.
ParcelLock war ursprünglich als anbieterneutrales Paketkasten-System entwickelt worden. Doch die Idee ist gescheitert. Nun wollen DPD und Hermes jeweils eigene Lösungen entwickeln.
In Zeiten von Homeoffice müssen sich viele Menschen nicht mehr im Auto zur Arbeit oder dem nächsten Termin bewegen. Also gibt es weniger Staus, mag man denken. Nicht so im Norden.
Das Institut für Energie- und Umweltforschung Heidelberg wertete das m Forschungsprojekt „My E-Roads“ aus. Das Ergebnis: Durch niedrige Betriebskosten rechnen sich Batterie- und Oberleitungs-LKW trotz höherer Anschaffungskosten für die Speditionen künftig auch ohne staatliche Hilfen.