Die wirtschaftliche Lage kleiner und mittlerer Unternehmen hat sich im zweiten Quartal 2026 verbessert. Umsatz und Gewinne entwickelten sich in Deutschland und im Euroraum wieder positiver. Die Investitionsbereitschaft bleibt angesichts anhaltender geopolitischer Unsicherheiten verhalten.
Mehrere Pegel am Rhein haben historische Tiefststände erreicht oder nähern sich ihnen. Das ungewöhnlich frühe Niedrigwasser erschwert die Binnenschifffahrt, belastet die Wirtschaft entlang des Flusses und setzt Ökosysteme unter Druck.
Die Spedition Nickles stellt im Jahr ihres 100-jährigen Bestehens die Weichen für die Zukunft: Zum 1. September 2026 übernimmt die Lagoudakis Services GmbH das operative Geschäft.
Auf der A5 bei Müllheim müssen Autofahrer in den kommenden Nächten mit Behinderungen rechnen. Wegen Brückenarbeiten wird der Verkehr nachts auf eine Spur reduziert.
BFS Business Fleet Services weitet sein Netzwerk in Osteuropa aus: Durch die Kooperation mit Inter-Épfu ist der Lkw-Vermieter nun auch in Ungarn vertreten.
Eine neue Studie zeigt: Im Einzelhandel und in der Logistik räumen Lieferanten ihren Kunden mehr Zeit zum Bezahlen ein. Zwischen kleinen und großen Unternehmen gibt es jedoch deutliche Unterschiede.
Eine neue Anlage auf der A4 bei Düren scannt Laster im Vorbeifahren und erkennt verdächtig schwere Fahrzeuge. Weitere Kontrollstellen dieser Art sollen bundesweit folgen.
Der Technologiekonzern ZF hat im ersten Halbjahr wieder Gewinn erzielt, belastend wirken die nach wie vor hohen Schulden sowie die schwache Autokonjunktur.
Eine Senkung der Lohnnebenkosten sowie ein Bürokratieabbau sind laut Wirtschaftsministerin Katherina Reiche notwendig, um die deutsche Wirtschaft wieder in Schwung zu bringen.
Die Diskussionen um die mögliche Schließung von vier Volkswagen-Werken in Deutschland zeigen, wie abhängig viele Unternehmen von der Automobilindustrie sind – auch in Transport und Logistik. Von welchen Szenarien die Unternehmen und Automobillogistik-Experten ausgehen.