Normalerweise melde ich mich hier nur zu Wort, wenn es irgendwo "brennt" oder - aus meiner Sicht - etwas aus dem Ruder läuft. Aber gerade ist alles gut, sogar bestens.
Auf dem Nutzfahrzeugmarkt war im April laut Kraftfahrt-Bundesamt bei allen Fahrzeugklassen ein Zuwachs zu verzeichnen. Vor allem die Neuzulassungen von Sattelzugmaschinen legten gegenüber Vorjahr kräftig zu.
Die goldenen Zeiten für Reedereien infolge der Corona-Pandemie sind offenbar vorbei: Maersk hat für das ersten Quartal 2023 Einbrüche bei Umsatz und Gewinn verzeichnet.
Das Verkehrsvolumen der Hupac Gruppe war im Jahr 2022 leicht rückläufig. Zur Stabilisierung des Kombinierten Verkehrs fordert der Operateur verkehrspolitische Unterstützungsmaßnahmen.
Die digitale Spedition Flexport baut ihre Dienstleistungen rund um die letzte Meile und im E-Commerce-Fulfillment aus und hat Shopify Logistics gekauft.
Bei der Entwicklung von lokal emissionsfreien Lkw setzt Daimler Truck auf eine Doppelstrategie. Mehrere Lkw mit Batterie und Brennstoffstelle waren nun in den Tiroler Alpen im Einsatz.
Die Geis Gruppe übernimmt 66 Prozent des österreichischen Speditions- und Logistikunternehmens Quehenberger Logistics. Für Geis ist es die bislang größte Übernahme in der Unternehmensgeschichte.
Der polnische Verkehrsminister hat versichert, dass keinerlei Mauterhöhungen geplant seien, allerdings sind mehrere viel befahrene Abschnitte in privater Hand und diese sind deutlich teurer.
Das Bundeskabinett hat den schnelleren Um- oder Ausbau von Autobahnprojekten in Deutschland möglich gemacht. Vorerst davon ausgenommen ist ein Ausbauprojekt in Schleswig-Holstein, was für erneuten Streit in der Ampel-Koalition führt.
Es ist eine Lüge, den Verbrauchern zu verkaufen, dass die für 1. Dezember 2023 geplante CO2-Komponente der Lkw-Maut zu keiner Preissteigerung oder Zusatzbelastungen führen wird. Ein Kommentar von Gerhard Grünig, Chefredakteur der VerkehrsRundschau.
Ab dem kommenden Jahr will Italien den digitalen Frachtbrief einführen, es wäre das 18. Land, welches den Abschied von den internationalen Frachtbriefen in Papierform einläutet.
Auto- und Lkw-Fahrer brauchen auf der A4 von Dresden nach Görlitz und umgekehrt vor allem eines: Geduld. Auf der Strecke, die Deutschland mit Polen verbindet, gibt es regelmäßig Stau. Deshalb reißen Rufe nach einem Ausbau nicht ab.
Die deutsche Schwergutlogistik sieht Infrastrukturprojekte in Gefahr, wenn Bund, Länder und Kommunen nicht gegensteuern. Sie schlägt verschiedene Maßnahmen vor.