Wegen Schäden an einer Brücke am Gießener Südkreuz wurde die Strecke teilweise für den Verkehr gesperrt, die Dauer der Sperrung ist noch nicht abzusehen.
Durch sogenannte kleine und mittlere Maßnahmen will die Deutsche Bahn die Stabilität des Netzes verbessern und hat dafür weitere vier Milliarden Euro eingeplant.
Bei einer Debatte im Bundestag über die künftige Aufstellung der Deutschen Bahn prallten auch gegensätzliche Auffassungen über den von der Ampel-Koalition ins Auge gefassten Verkauf von DB Schenker aufeinander.
In Thüringen hat eine weitere Batteriefertigung eröffnet, die in der Wertschöpfungskette bei den Batterieprojekten im Freistaat eine Lücke schließen soll.
Wer glaubt, mit Abgabe der Grundsteuererklärung Anfang 2023 sei es getan gewesen, der täuscht sich: Im Rahmen der Grundsteuerreform kommen weitere Pflichten auf Immobilienbesitzer zu. Darauf weist die Steuerberatungskanzlei Roland Franz & Partner hin.
Die Automobilindustrie schlägt neue Wege ein, um zukunftsfähig zu bleiben. Im Fokus sind Nachhaltigkeit, Resilienz und Kosten. Was das alles für die Logistik heißt, zeigte das Forum Automobillogistik von BVL und VDA in Herzogenaurach
MAN Truck & Bus will ab 2025 Nutzfahrzeug-Batterien in Großserie am Standort Nürnberg bauen – nun hat der Hersteller die ersten Förderbescheide erhalten.
Bei der Bahn drohen unbefristete Streiks: die Eisenbahn- und Verkehrsgewerkschaft (EVG) will im festgefahrenen Tarifkonflikt mit der Deutschen Bahn die Mitglieder in einer Urabstimmung darüber entscheiden lassen.
Mit der Hubarbeitsbühne P 250 BK eDRIVE von PALFINGER feiert die erste emissionsfreie Hubarbeitsbühne des Weltmarktführers auf der diesjährigen APEX Weltpremiere.
Arbeitgeber hätten grundsätzlich das unternehmerische Risiko dafür zu tragen, dass sich ihre finanziellen Aufwendungen für die Personalbeschaffung möglicherweise nicht lohnen.
Mitte Februar hatte die EU-Kommission ihre Vorschläge für neue CO2-Grenzwerte für Lkw veröffentlicht. Darin fordert sie unter anderem, dass die CO2-Werte von neu zugelassenen Lkw 2030 um 45 Prozent niedriger als im Referenzjahr 2019 liegen sollen.