Der Bundesverband Wirtschaft Verkehr und Logistik (BWVL) hat bei seiner Mitgliederversammlung nicht nur einen neuen Vorstand gewählt: auch ein neuer Titel wurde beschlossen.
Die Arbeitnehmervertreter der Hamburger Hafen und Logistik AG (HHLA) sehen bei einem Einstieg der weltgrößten Reederei MSC schlimme Zeiten auf die Belegschaft zukommen. Schon jetzt verlangen sie einen Rettungstarifvertrag.
Knapp ein Jahr vor der Landtagswahl in Brandenburg steht ein Personalwechsel in der Landesregierung an. Die CDU muss ihren Verkehrsminister austauschen.
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Am 3. und 4. November fand die Jahreshauptversammlung des GVN in Wilhelmshaven statt. Erneut wurde deutlich, wie groß das Unverständnis in der Branche über die jüngsten Entscheidungen der Ampel ist. Vor allem GVN-Präsident Mathias Krage macht seinem Unmut Luft.
Total hatte im März mitgeteilt, der Rückzug aus dem Tankstellengeschäft hänge mit der von der EU angestrebten Klimaneutralität sowie dem geplanten Ende des Verkaufs neuer Verbrenner-Autos ab 2035 zusammen.
Bis Ende 2024 soll feststehen, wo insgesamt 400 neue Telekom-Standorte entlang der Autobahnen sein werden. Sie werden künftig deutlich näher an der Fahrbahn stehen als andere Funkmasten und auch deshalb gute Verbindungen ermöglichen.
Mit den bisherigen Wasserstoff-Lkw habe man gute Erfahrungen gemacht, betont man beim Fahrzeugvermieter Hylane. Nun stockt man die Flotte auf, unter anderem mit Brennstoffzellen-Lkw von Iveco.
Das Fraunhofer Institut für System- und Innovationsforschung (ISI) hat die Feldversuche mit Oberleitungs-Lkw in Deutschland wissenschaftlich begleitet. Jetzt ziehen die Forscher Bilanz.
Noch immer geistert das Thema Oberleitungs-Lkw durch die Medien – aktuell wieder angefacht durch einen „Erkenntnisbericht“ des Fraunhofer ISI sowie des BOLD-Projekts und des ifeu-Institutes. VR-Chefredakteur Gerhard Grünig schätzt die Lage in seinem Kommentar ein.
Die Aufgabe ist gewaltig und jeder hat sie vor Augen: Etliche marode Straßen, Brücken und Tunnel in NRW müssen erneuert werden. Das erfordert dreistellige Millionensummen und viel Zeit. Ein neuralgischer Punkt im NRW-Sanierungsplan sind fehlende Fachkräfte.
Die steigenden Kosten sind laut des Unternehmens selbst unter anderem auf den Bedarf an qualifiziertem Fachpersonal und höhere Mindestlöhne zurückzuführen.
Maersk hatte in den vergangenen Jahren Rekordgewinne eingefahren, als eine hohe Konsumgüternachfrage auf global stockende Lieferketten traf. Nun stottert das Wirtschaftswachstum.
Trotz eher bescheidener Aussichten - die Logistikweisen gehen von einem Wachstum von unter einem Prozent im Jahr 2024 aus - war die Stimmung beim Deutschen Logistik-Kongress gut.