Gerade Unternehmen, deren finanzielle Situation schon vor der Corona-Rückzahlung angespannt ist, sollten prüfen, ob ein Rechtsmittel gegen den Schlussbescheid aufschiebende Wirkung hat.
Am 1. Januar übernimmt Polen die EU-Ratspräsidentschaft. Die neuen Vorschriften zu Maßen und Gewichten bei Lkw sowie die Führerscheinregeln sollen dann schnell verabschiedet werden.
Das Bundesarbeitsgericht stellte fest, dass Teilzeitkräfte die gleichen Rechte auf Überstundenzuschläge haben wie Vollzeitkräfte. Es urteilte auch zur Frage einer möglichen Diskriminierung. Rechtsanwalt Axel Salzmann ordnet im VerkehrsRundschau-Rechtsblog ein.
Auch im November haben deutlich mehr Unternehmen in Deutschland Insolvenz angemeldet als ein Jahr zuvor. Experten erwarten für das Gesamtjahr die meisten Firmenpleiten seit fast zehn Jahren.
Ab 2025 drohen auch deutschen Autobauern in Europa hohe Strafen, sollten ihre Flotten zu viel klimaschädliches Kohlendioxid verursachen. Parteiübergreifend kommt nun ein Versuch, das zu ändern.
Die Tragfähigkeit der Brücke auf der B101 ist derart gefährdet, dass nur noch der Abriss bleibt. Von der Sperrung ist neben dem Autoverkehr auch die Bahn betroffen.
„Das ist auch in diesem Jahr passiert?“ Bei diesem Gedanken werden Sie sich bei unserem Jahresrückblick wohl des Öfteren ertappen. Wir haben für Sie die wichtigsten Ereignisse aus 2024 zusammengestellt.
Eine künftige Bundesregierung müsse die Wettbewerbsfähigkeit stärken und sollte beim Bürokratieabbau private Akteure einbeziehen, schlägt der TÜV-Verband vor.
Die Asfinag hat einen Kalender erarbeitet, der eine Übersicht über Fahrverbote, Ein- und Zweispurigkeiten ab 1. Januar 2025 auf der Brennerautobahn bietet.
Neben Benzin, Diesel und Heizöl will der Mineralölkonzern BP an seinem Standort im niedersächsischen Lingen künftig auch grünen Wasserstoff produzieren.
In Sachsen wird gegen eine kriminelle Bande ermittelt, die ihren Lebensunterhalt mit Reifendiebstählen finanziert haben soll. Der Schaden soll mehr als drei Millionen Euro betragen.
Das Technologieunternehmen Manz, an dem auch Daimler Truck eine Beteiligung hält, ist nach eigenen Angaben zahlungsunfähig und will nun einen Insolvenzantrag stellen.
Die Autobahn GmbH darf den neuen Albaufstieg der A8 bauen, damit soll ein schon lange bestehendes Nadelöhr auf der wichtigen Ost-West-Verbindung beseitigt werden.
Der CSU-Europaabgeordnete Markus Ferber zieht im VR-Interview eine Bilanz der verkehrspolitischen Europapolitik 2024, blickt auf 2025 und kommentiert auch die jüngsten Entwicklungen im Brenner-Streit.