Nach einem Urteil des Oberlandesgerichts Düsseldorf haftet ein Lkw-Fahrer für einen Baustellenunfall mit einem ihn einweisenden Bauarbeiter nur bei vorsätzlicher Schädigung.
Bei einer Massenentlassung am Flughafen Tegel sind zu geringe Abfindungen gezahlt worden, meint das Arbeitsgericht Berlin. Auf die Kündigungen hat das aber keine Auswirkung.
Über Nacht war nach Angaben des Betreibers eine noch unbekannte Zahl von Asylsuchenden in den Tunnelbereich eingedrungen. Der Unfall ereignete sich auf einem Güterzug.
Innerhalb der Stadt nimmt die Zahl an Personen- und Warentransporten ständig zu. Das Unternehmen Arthur D. Little hat die letzte Meile ins Visier genommen.
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Das Bundesverfassungsgericht hat die Verfassungsbeschwerde von Transport- und Logistikunternehmen aus Österreich, Polen und Ungarn gegen das seit 1. Januar geltende Mindestlohngesetz (MiLog) zurückgewiesen.
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Die Post und Verdi haben sich zusammengerauft: Im bisher heftigsten Tarifkonflikt bei dem Konzern gibt es einen Abschluss. Auch die umstrittene Zukunft des Paketgeschäfts wird geregelt.
Laut Prüfbericht des Rechnungshofes sind die Finanzierungspläne des Bundesverkehrsministeriums für den Erhalt von Autobahnen und Bundesstraßen bis 2030 viel zu niedrig angesetzt.
Das Magazin „Focus” berichtet, dass das Gremium um mindestens zwei Mitglieder verkleinert werden soll. Spekuliert wird über ein Ausscheiden von Verkehrsvorstand Ulrich Homburg und Güterchef Karl-Friedrich Rausch.
Das Bundesverkehrsministerium setzt auf einen reibungslosen Weiterbetrieb der bestehenden Mauttechnik nach 2018. Eine Ausschreibung soll es trotzdem geben.