03-03-2016
Die Wirtschaftspolitik muss umfassende geld-, steuer- und strukturpolitische Reformen umsetzen, die die hartnäckig schwache Gesamtnachfrage stimulieren, Produktivitätswachstum fördern und neue Arbeitsplätze schaffen, um so ein inklusiveres Wirtschaftswachstum zu erreichen. Dies fordert die diesjährige Ausgabe der OECD-Studie Going for Growth, die heute am Rande des G-20 Finanzministertreffens in Shanghai veröffentlicht wurde.
Der Bericht analysiert, wie politische Reformen die wirtschaftliche Leistungsfähigkeit der Länder und die Lebensqualität der Bürger beeinflussen. Dabei identifiziert die Studie neue Prioritäten, um Wachstum zu fördern, und unterstreicht die Synergien zwischen einzelnen Reformmaßnahmen.