2023 ging eine Europäische Initiative in Frankreich an den Start und setzte ein Projekt um, bei dem nicht nur eine Ladeinfrastruktur an Autobahnen sondern auch ein Anhängertransfer nach rund 300 Kilometern getestet wurde. Erste Ergebnisse liegen vor.
Die geförderten Elektrolyseure mit einer Leistung zwischen 5 und 10 Megawatt sollen künftig unter anderem Wasserstoff für entsprechende Tankstellen erzeugen, an denen auch Wasserstoff-Lkw tanken können.
In Nordrhein-Westfalen kündigt sich der Rückreiseverkehr an: Die Osterferien neigen sich dem Ende zu und die Familien kehren zurück nach Hause. Das kann mancherorts wieder zu einer Geduldsprobe für Autofahrer werden.
Die EU-Kommission hat Vorschläge veröffentlicht, mit denen sie die Sicherheit im Straßenverkehr verbessert will. Für Lkw soll sich unter anderem bei Unterwegskontrollen etwas ändern.
Die Auswahl an Lkw mit emissionsfreien Antrieben wird größer, die Förderkulisse bleibt dagegen unsicher. Ein Weg zum Einstieg in die Flottentransformation ist die Miete.
Bei einer Zollkontrolle bei Dornstadt haben Beamte die Zugmaschine eines türkischen Lkws beschlagnahmt. Der Grund: Das Transportunternehmen hat hohe offene Schulden beim deutschen Staat.
Eine neue Bahnstrecke für insgesamt vier Milliarden Euro zwischen Wendlingen und Ulm sollte den „alten“ Verkehrsweg entlasten. Ein Argument für den Bau: Dort sollten täglich 17 Güterzüge fahren. Seit der Eröffnung im Januar ist dort bis heute ein einziger Güterzug gefahren, wie die Deutsche Bahn der VerkehrsRundschau bestätigt. Und dafür gibt es einen einfachen Grund.
Mercedes Benz warnt: Derzeit kursiert eine Betrugsmasche per Mail. Mit gefälschten Angebotskatalogen, Kaufverträgen und Rechnungen im Namen von Mercedes-Benz werden nicht existierende Gebrauchtwagen angeboten.
Höchstens 450 PS, eine fernverkehrstaugliche Kabine und alle Spritsparhelfer an Bord, die angeboten werden. DAF, Scania und Volvo Trucks starten ins Rennen um den Green Truck 2025. Wer holt sich die Trophäe?
Nach der digitalen Fahrzeugzulassung folgt nun ein weiterer Schritt hin zu mehr Digitalisierung: In einer Pilotphase können Privatpersonen die Variante des Fahrzeugscheins in der i-Kfz-App testen. Künftig sollen auch Unternehmen diesen nutzen können.