Die Linke fordert in ihrem Wahlprogramm: Die Lkw-Maut soll auf allen Straßen kommen und erhöht werden. Lang-Lkw lehnt sie ab, ebenso den Oberleitungs-Lkw.
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Die Kooperation VTL würde im Nahverkehr die Lkw gerne auf elektrischen Antrieb umstellen. Das ist momentan aber noch unwirtschaftlich. Und Födermittel vom Bund sind bislang keine in Sicht.
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Die Kraftfahrerkreise bekommen immer weiter Zulauf von Fahrern und Unterstützern. Das liegt auch an der konsequenten Werbung, die ihre Mitglieder betreiben.
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Die Freien Demokraten plädieren für einen stärkeren Wettbewerb auf der Schiene und fordern daher die Trennung von Netz und Betrieb. Momentan könne die Bahn Wettbewerber benachteiligen.
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Die SPD prangert Lärmbelastung und schlechte Luftqualität an und fordert den Umstieg auf alternative Antriebe bei innerstädtischen Lieferfahrzeugen sowie den Einsatz von Lastenrädern.
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Nachdem sich bei Tunnelbauarbeiten Gleise abgesenkt haben, bleibt die Strecke zwischen Rastatt und Baden-Baden noch bis Ende August unbefahrbar. Der Eisenbahnverband NEE wirft der Bahn Missmanagement vor.
Der Autobauer will sich offenbar nicht erneut um Anteile am Mautbetreiber Toll Collect bewerben. Daimlers bisherige Partner Telekom und Cofiroute zeigen weiter Interesse.
Immer wieder kommt es an Autobahnparkplätzen zu gefährlichen Situationen, wenn Lkw aus Platzmangel in der Einfahrt parken. Eine Studie fordert digitale Abhilfe.
Das Transportministerium will mit Kontrollen vermehrt die Einhaltung des europäischen Wettbewerbsrechts durchsetzen. Bei einer Kontrolle nahe Paris wurden 17 Verstöße gezählt.
In der Schifffahrt haben sich die Reedereien nach neun Jahren Krise neu sortiert. Auf der Hafenseite gehört die HHLA zu den Gewinnern dieser Entwicklung. Sie hat neue Umschlagverträge abschließen können.
Die Zahl der Verkehrsteilnehmer, die sich einem „Idiotentest“ unterziehen mussten, blieb im vergangenen Jahr konstant. Am häufigsten war Alkoholkonsum die Ursache für das Gutachten.