Unternehmen der österreichischen Transportbranche zeihen ein weitgehend positives Resümee aus dem scheidenden Jahr. Problematisch bleibt jedoch die Suche nach neuen Fahrern.
Ein Arbeitgeber kann einem Arbeitnehmer grundsätzlich Sachzuwendungen in Höhe bis zu 44 Euro pro Monat steuerfrei überlassen - laut dem Finanzgericht Baden-Württemberg muss er bei dieser Freigrenze aber auch die Versandkosten berücksichtigen.
Im Jahressonderheft „Who is Who der Logistik 2018“ beleuchten Persönlichkeiten aus Wirtschaft, Wissenschaft und Politik wieder die Logistik-Trends des neuen Jahres.
Der Onlinehändler Amazon steht in Italien gleich zwei Problemen gegenüber: der Regulierungsbehörde Agcom sowie der möglichen Einführung einer E-Commerce-Steuer.
Auch in der Alpenrepublik profitieren die Paketdienstleister vom steigenden Onlinehandel. Knapp 200 Millionen Pakete werden bis Ende des Jahres in Österreich verschickt worden sein.
Die Mitglieder der Ladungskooperation verlangen von dem am Lkw-Kartell beteiligten Hersteller Daimler vor dem Landgericht Stuttgart insgesamt 90 Millionen Euro an Schadenersatz.
Ab Januar 2018 gelten in Ungarn neue Regeln für Fahrzeuge mit Übergröße oder -gewicht. Unter anderem ist eine neue Toleranzgrenze für Lebendviehtransporte vorgesehen.
Knapp sechs Millionen Tonnen Güter wurden in den ersten neun Monaten des Jahres an den Häfen an Donau und Main umgeschlagen. Darunter vor allem land- und forstwirtschaftliche Erzeugnisse sowie Erze, Steine und Erden.
Spediteure, Transporteure und Logistiker erwarten im nächsten Jahr wieder einige Neuerungen. Manche dürften ihnen die Arbeit erleichtern, viele könnten ihnen das Leben erschweren. Hier ein Ausblick auf die Topthemen.