2017 haben sich mehr junge Menschen für eine Ausbildung in der Logistik entschieden als noch im Vorjahr. Darunter waren besonders viele angehende Speditionskaufleute.
Das Geschäftsklima in der Logistik hat sich im vierten Quartal 2017 spürbar verbessert. Der Logistik-Indikator des ifo Instituts hat im Dezember einen neuen Rekordwert erreicht.
Das in Medienberichten zitierte Arbeitspapier, in dem unter anderem von einer Reform des Steuer- und Umlagesystems im Energiebereich die Rede ist, stammt nach Angaben des niedersächsischen Ministerpräsidenten nicht aus seiner Partei.
Das auf Silologistik spezialisierte Unternehmen Greiwing hat auch dank der im vergangenen Jahr gestarteten Personalkampagne „Kannste was, biste was!“ seinen Mitarbeiterstamm deutlich ausgebaut.
Ab Mittwochabend müssen Auto- und Lkw-Fahrer auf der A 40 bei Duisburg mit Behinderungen rechnen. Der Verkehr wird dann nur einspurig über den Rhein geführt.
Die Nachfrage nach der Prämie für den Kauf von E-Autos und Plug-in-Hybriden ist zwar gestiegen. Doch bis zum Ende der Förderung im Jahr 2019 wird der Fördertopf wohl kaum ausgeschöpft sein.
Die italienische Regierung hat die Lkw-Fahrverbote für 2018 bekanntgegeben. Neben dem üblichen Sonntagsfahrverbot dürfen Lkw an einer Reihe weiterer Tage nicht fahren.
Aufgrund von Personalengpässen soll die Projektgesellschaft von Bund und Ländern einen Teil der Planungsarbeiten für Bauvorhaben von dem Bundesland übernehmen.
Nur jeder zehnte Güterzug in Deutschland erreicht laut Allianz pro Schiene die EU-Standardlänge von 740 Metern. Das Bundesverkehrsministerium gibt nun den Weg frei, um Engpässe zu beseitigen – zur Freude der Güterbahnen.
In Italien sind mit Anfang Januar die Mautgebühren auf fast allen Autobahnen angehoben wurden. Besonders hart trifft es Auto- und Lkw-Fahrer auf der A5 zwischen Aosta und dem Mont Blanc.
Die Agentur für Arbeit zieht eine positive Bilanz aus dem Jahr 2017. Die Zahl der Erwerbstätigen erreichte den höchsten Stand seit 1991. Die Nachfrage nach Arbeitskräften ist gestiegen – auch in der Logistik.
Das eigentlich schon vor Weihnachten anberaumte Krisentreffen zwischen Deutschland, Österreich und Italien zum alpenquerenden Lkw-Transit wird erneut verschoben.
Fuhrunternehmen und Spediteure haben Klage eingereicht. Zuzüglich etwaiger Zinsen könnte der Schaden laut BGL auch bei mehr als einer Milliarde Euro liegen.