Die Güterverkehrssparte der Schweizerischen Bundesbahnen wird nach eigenen Angaben 2017 mit einem negativen Ergebnis abschließen. Jetzt plant sie umfassende Sparmaßnahmen, um bis 2020 eine schwarze Null zu schreiben.
Das neue Entgeltsystem für die Hafen- und Binnenschifffahrt irritiert und verärgert den Unternehmensverband Hafen Hamburg. Obwohl für April ein Gespräch mit der HPA dazu geplant ist, sollen die neuen Gebühren bereits ab Mitte März in Kraft treten.
Der Schweizer Bundesrat hat eine Einführung eines elektronische Dienstes zur Erhebung der Straßenbenutzungsgebühren für ausländische Transporteure beschlossen.
Die Bundeskanzlerin schlägt stattdessen spezifische Lösungen für einzelne Städte und Kommunen vor – zum Beispiel Umrüstungen für den öffentlichen Nahverkehr und Auflagen für Taxen.
Alexander Klacska, Obmann der WKÖ-Bundessparte Transport und Verkehr, hält nichts von Verkehrsbeschränkungen für Lkw in Tirol und glaubt, dass eine Verlagerung von Gütern auf die Schiene allein nicht funktioniert.
Gewerkschaften haben angekündigt, dass die Beschäftigten der Staatsbahn und der Fluggesellschaft ihre Arbeit ab 22. beziehungsweise 23. März für unbestimmte Zeit niederlegen wollen. Auch der Güterverkehr ist betroffen.
Auch in diesem Jahr ist auf der VR-Gala wieder die Branchenprominenz über den roten Teppich geschritten. Die Bilder gibt es jetzt in unserer Bildergalerie.
Auch im Jahr 2017 gehörten Ausbildungsberufe in der Logistik nicht zu den meistabgeschlossenen Ausbildungen. Nur ein Logistikberuf schaffte es unter die Top 25.
Zwischen Russland und Österreich sollen ab 2033 Züge über eine neue Breitspur-Bahnstrecke fahren. Investoren für das Großprojekt müssen aber noch gefunden werden.
Für einen Münchner Getränkehersteller transportiert das Gilchinger Transportunternehmen seit Anfang des Jahres Bier und andere Erfrischungsgetränke nach Nordhessen.
Internationale Logistikunternehmen verlieren laut einer Studie von PwC zunehmend Aufträge, weil Warenversender lieber auf chinesische Dienstleister setzen.
Wegen der Flüchtlingskrise wünschen sich Deutschland, Österreich und Frankreich längere Grenzkontrollen im Schengen-Raum. Andere Länder wollen das verhindern.
Die Bundesregierung soll EU-Richtlinien, die bei beiden Themen rechtliche Neuerungen vorsehen, vollständig in nationales Recht umsetzen. Dafür hat sie nun zwei Monate Zeit, andernfalls droht eine Klage beim EuGH.
Die Täter sahen auf den ersten Blick aus wie Polizisten: Innerhalb von wenigen Minuten gelangten sie auf dem Vorfeld eines brasilianischen Flughafens an einen Container mit Bargeld. Dann waren sie weg - mit einer Millionensumme.