Volkswagen prüft eine Partnerschaft mit dem zweitgrößten US-Autohersteller Ford. Die Branchenschwergewichte haben vor allem Kooperationen bei Nutzfahrzeugen im Sinn - denn hier stellen strengere EU-Regeln die Konzerne vor große Herausforderungen.
Wenn ein Arbeitnehmer sein Fahrzeug auf während der Arbeitszeit auf dem Betriebsgelände abstellt und sein Arbeitgeber dort Gegenstände trotz eines Sturmtiefs nicht richtig sichert, haftet er für Schäden wegen Verletzung der Verkehrssicherungspflichten.
Mit dem Umzug in ein neues Logistikzentrum unterstreicht das Unternehmen sein Engagement in Polen und erwartet weitere Zuwächse. Aus dem schlesischen Sosnowiec werden 14 tägliche Strecken durch ganz Europa bedient.
Der Verband der Güterwagenhalter in Deutschland hat sich auf seiner Mitgliederversammlung darauf gedrungen, dass das Bundesverkehrsministerium seine Ankündigungen zügig und konsequent umsetzt.
Sowohl das Sendungsvolumen als auch der Umsatz des Intermodalanbieters ist im vergangenen Geschäftsjahr gesunken - vor allem im internationalen Verkehr wurde weniger transportiert.
Für grenzüberschreitende Gütertransporte auf der Schiene entsteht damit nach Konzernangaben eine rund 9000 Kilometer lange Verkehrsachse, die sich von der Nord- und Ostsee bis zur Ägäis und zum Schwarzen Meer erstreckt.
Die Fraktion möchte die Kriterien für die Vergabe von Bundesmitteln ändern und hat dazu einen Änderungsentwurf für das Gemeindeverkehrsfinanzierungsgesetz vorgelegt.
Der Transportverband beendet den seit 2009 dauernden Rechtstreit mit Bundesverkehrsministerium beendet, weil dieser sich durch die Weiterentwicklung des EU-Wegekostenrechts und die Änderungen des deutschen Mautgesetzes inzwischen überholt hat.
Die FDP wollte von der Bundesregierung wissen, wie hoch der durch den Schienenverkehr verursachte NOx-Ausstoß ist. Obwohl der Anteil nicht ins Gewicht fällt, soll auch dieser weiter verringert werden.
Ein Katalog des Ladungsverbundes soll die Betriebe befähigen, Fahrer enger ans Unternehmen zu binden. Das Projekt wird von der Universität Stuttgart wissenschaftlich begleitet.
Der Liniendienst, der im August startet, soll Kunden in der Schweiz, Deutschland, Österreich und den Benelux-Staaten mit ihren Zielmärkten in den Vereinigten Arabischen Emiraten verbinden.