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PalettenReport Von Logistikassistenten zum Abteilungsleiter

Von Logistikassistenten zum Abteilungsleiter

04-05-2020 ,

Wenn man über einen zukünftigen Beruf nachdenkt, sind Wünsche und Ambitionen für die junge Generation kennzeichnend. Der Wunsch, eine angesehene Position einzunehmen und in einem internationalen Unternehmen zu arbeiten, wird von jedem Studenten im ersten Studienjahr besucht.

Nach dem Studium ohne Berufserfahrung wird die Arbeitssuche auf Positionen wie Anwärter, Assistent oder Praktikant reduziert. Einige Bewerber sehen diese Erfahrung als Zeitverschwendung an. Für zahlreiche Anwärter wird diese Entscheidung zu einer Zwischenoption in Erwartung eines höheren Status und einer höheren Funktionalität.
 
Das Team der internationalen Unternehmensgruppe AsstrA beschäftigt Dutzende von Mitarbeitern, die mit einer Assistentenposition angefangen haben, besetzen die Positionen führender Spezialisten und Abteilungsleiter. Sie arbeiteten unermüdlich und bereiteten sich auf Veränderungen vor, mit dem Verständnis, dass der Schritt „Assistent“ ein Sprungbrett für zukünftiges Wachstum ist.
 
Warum haben sie sich für die Logistikbranche entschieden und wie hat sich Ihre Karriere entwickelt? Wir kommunizieren mit Vertretern von AsstrA.
 
Tatyana Danilyuk, Trade Lane Managerin der Abteilung Benelux
 
Ich kam im Juli 2016 zu AsstrA. Der Weg begann mit einer Woche Praktikum in der italienischen Abteilung nach einem Jahr Logistikstudium. Zum Zeitpunkt des Schreibens des Diploms war ich besorgt über unzureichende Kenntnisse und beschloss, die logistische „Küche“ von innen zu sehen und zu fühlen. Nach einer weiteren Woche wurde mir eine Assistentenstelle in der Benelux-Abteilung angeboten. Sechs Monate später übernahm ich die Position einer Spediteurin. Die heutige Rolle einer Trade Lane Managerin ist nicht die Grenze, viele spannende Dinge stehen noch bevor.
 
Jungen Karrieristen wird empfohlen, offen zu sprechen, wenn sie einen Mentor oder Kollegen nicht verstehen oder Hilfe von ihm benötigen. Die Meinung, dass wenn man zahlreiche Fragen stellt, dann gilt man dumm, ist falsch. Im Gegenteil, dank der richtigen und angemessenen Fragen bewahrt man sich und die Abteilung vor Fehlern und zeigt sich als eine Person, die seine eigenen Stärken vernünftig bewertet.
 
Ekaterina Afonina, Trade Lane Managerin der Abteilung Italien
 
Auf Empfehlung eines Freundes aus der Verkaufsabteilung wurde ich im März 2017 ein Teil des AsstrA-Teams. Die erste Position war die Speditionsassistentin in der Abteilung Italien. Nach 10 Monaten wurde ich Spediteurin und danach Trade Lane Managerin.
 
AsstrA ist ein erfolgreicher Start und eine stabile Entlohnung. Man kann schnell einen neuen Beruf von Grund auf lernen. Von den ersten Tagen an wird man in den Arbeitsprozess einbezogen, nimmt an regelmäßigen Meisterlehrgängen teil und trifft sich mit Experten des Unternehmens. Ein freundliches Team und eine freundliche Atmosphäre - mit dieser Einstellung fühlt man sich persönlich für das Unternehmen geschätzt. AsstrA ist in 21 Ländern vertreten, was das tägliche Üben von Fremdsprachen mit Muttersprachlern, Reisen und das Kennenlernen neuer Leute ermöglicht.
 
Junge Kandidaten, müssen keine Angst haben, einen Fehler zu machen und proaktiv zu sein. Sie müssen sich frei fühlen, um Ihre Ziele zu erreichen und positiv zu bleiben!
 
Robert Vashkevich, Leiter der Abteilung Osteuropa
 
Ich wusste auch an der Universität, dass ich in einem internationalen Logistikunternehmen arbeiten wollte. Als ich mir die Ratings angesehen habe, habe ich festgestellt, dass die AsstrA-Unternehmensgruppe ständig auf der TOP-Liste steht. Nachdem ich in die die Web-Seite Einsicht genommen hatte, war ich überzeugt, dass ich dorthin gelangen möchte. Mir hat gefallen, dass das Unternehmen eine klare Strategie, Vision und einen Fokus auf nachhaltige Weiterentwicklung hat.
 
Noch als Student kam ich zur Spediteurassistent-Sommerpraktikum. Kontinuierliche Schulung und Unterstützung durch Manager erhöhten die innere Zuversicht. Ich bemühte mich um 100% und wechselte in 3 Jahren von einem Spediteur zum Leiter der Abteilung Osteuropa.
 
Das wichtigste Kapital von AsstrA sind die Menschen. Das Unternehmen setzt sich jedes Jahr ehrgeizige Ziele, um Mitarbeiter zu gewinnen und die Planstelle zu erweitern. Daher kümmert sich AsstrA um Mitarbeiter, fördert Mitarbeiter und investiert in junge Talente. Dank Praktika beginnen Studenten ohne Berufserfahrung eine Karriere in einem internationalen Unternehmen.
 
In AsstrA fallen neue Mitarbeiter sofort in die Hände von Fachleuten, fühlen sich unterstützt, zeigen Ergebnisse und erreichen persönliche und geschäftliche Ziele. Ständiges Wachstum des Unternehmens - Karriereaussichten für Mitarbeiter. Dies ist eine reine Win-Win-Strategie.
 
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